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Aber Töchter sind wir für immer
Christiane Wünsche

Aber Töchter sind wir für immer

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SUMMARY
Dieser Roman lässt uns die Bande spüren, die uns alle mit unseren Familien und unserem Zuhause verbinden. Schon lange haben sich die drei Schwestern Johanna, Heike und Britta nicht mehr gesehen. Zu verschieden sind sie, zu weit entfernt voneinander leben sie, zu groß ist das Unbehagen, irgendwie. Jetzt treffen sie sich wieder in ihrem Elternhaus am Bahndamm, inmitten der weiten Felder am Niederrhein. Hier, in diesem Haus, fing alles an: Das mit ihren Eltern Christa und Hans, verbunden durch die Wirren des Krieges. Das Leben der Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und das mit Hermine. In diesem Haus geschah so vieles und wurde so vieles verschwiegen. Bis zu diesem einen Tag. "Das alte Haus mit seinem großen Garten lag an der Bahnlinie wie eine grüne Insel zwischen den kahlen Äckern und Feldern. Hier war ich groß geworden; ich kannte jeden Winkel und Strauch. Ich liebte es, hier zu sein. Zu Hause. Aber dennoch ... dieses Mal war es anders." »Vier Schwestern und ihre Geschichte - selten wurde eine Familie so berührend und vielstimmig ausgeleuchtet.« FürSie
AUTHOR BIO
Schon als Kind erzählte Christiane Wünsche ihren Schwestern selbst erdachte Geschichten, und so entspringt auch die Idee für diesen Roman ihrer engen Familienverbundenheit und dem großen Interesse an ihrer Heimat. Sie wurde 1966 in Lengerich in Westfalen geboren, aber schon kurze Zeit später zog die Familie nach Kaarst am Niederrhein. Dort wuchs sie als älteste von drei Schwestern auf. Mit 20 begann Christiane Wünsche ihr Studium in der Großstadt, dennoch blieb sie der Heimat eng verbunden. Seit 1991 wohnt sie wieder in Kaarst, wo sie auch heute lebt und arbeitet. Sie hat eine erwachsene Tochter, der Familie genauso wichtig ist wie ihr.
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REVIEWS
Reviewed by tigerbea
bienchen
Johanna, Britta und Heike Franzen kommen nach Hause - der Vater feiert seinen runden Geburtstag. Gemeinsam im Haus an den Schienen aufgewachsen, könnten sie nicht unterschiedlicher sein. Doch es gab noch eine Tochter - Hermine, jung verstorben. Was mit ihr geschah ist ein großes Familiengeheimnis. Dieses Buch macht richtig Spaß zu lesen. Manche Familiengeschichten sind ja eher schwermütig - Familie Franzen nicht! Ihre Geschichte liest sich leicht und flüssig. Ihre Geschichte fesselt. Die Vergangenheit, als auch die Gegenwart ist wirklich spannend. Über allem schwebt das Geheimnis der verstorbenen Schwester, daß den Leser atemlos Seite für Seite lesen läßt. Die Charaktere wirken glaubhaft und sympathisch. Sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte und diese Entwicklungen machen große Freude zu verfolgen. Christiane Wünsche schreibt mit einem bezaubernden Stil. Sie erweckt sowohl ihre Charaktere, als auch deren Umgebung zu Leben, so daß man hautnah dabei ist. Eine wundervolle Familiengeschichte, die ihresgleichen sucht und noch lange nach Beendigung des Buches nachwirkt! Von mir bekommt sie eine volle Leseempfehlung!
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