Sign UpSign In
Android
iPhone
Kazuo Ishiguro

Alles, was wir geben mussten

Fiction
!
4/5
2 Ratings
!
Want to Read
!
Reading
!
Read
!
INFO
!
MOJOS
!
REVIEWS
!
DISCUSSIONS
SUMMARY
Ein großer Sportplatz, freundliche Klassenzimmer und getrennte Schlafsäle für Jungen und Mädchen – auf den ersten Blick scheint Hailsham ein ganz gewöhnliches englisches Internat zu sein. Aber die Lehrer, so engagiert und freundlich sie auch sind, heißen hier Aufseher, und sie lassen die Kinder früh spüren, dass sie für eine besondere Zukunft ausersehen sind. Dieses Gefühl hält Kathy, Ruth und Tommy durch alle Stürme der Pubertät und Verwirrungen der Liebe zusammen – bis es an der Zeit ist, ihrer wahren Bestimmung zu folgen.
AUTHOR BIO
Kazuo Ishiguro, 1954 in Nagasaki geboren, kam 1960 nach London, wo er später Englisch und Philosophie studierte. 1989 erhielt er für seinen Weltbestseller »Was vom Tage übrigblieb«, der von James Ivory verfilmt wurde, den Booker Prize. Kazuo Ishiguros Werk wurde bisher in 50 Sprachen übersetzt. Er erhielt 2017 den Nobelpreis für Literatur. Der Autor lebt in London.

BOOK DETAILS

PUBLISHER
EDITION
© 2016
TYPE
eBook
ISBN
9783641202163
LANGUAGE
German
PAGES
352
KEYWORDS
Aufseher, England, Gegenwartsliteratur, Internat, Jugendliche, Klone, Lehrer, Literaturnobelpreis, Roman, Verfilmung, Zukunft
MOJOS
!
Is this book important to you?
Be the first to give mojo to it!
REVIEWS
Reviewed by Marcus Jordan
marcusjordan
Es mag an der Übersetzung liegen, aber ich hätte sprachlich hier keinen Nobelpreisgewinner vermutet. Zumindest auf Deutsch fand ich es stilistisch etwas redundant. Das Buch ist sehr besonders und dafür hab ich es gemocht - irgendwie habe ich noch nie etwas gelesen, was ich auf langen Strecken so langweilig fand und was man doch nicht weglegen konnte. Am Anfang kommt es daher wie eine Internatsgeschichte und nur nach und nach sickert es durch zum Leser, dass etwas nicht stimmt. Das funktioniert einfach super und baut enorm Spannung auf. Ich möchte die Geschichte nicht "spoilern", aber sie hat eine für mich eindeutige Pointe, eine "message": der Klon ist die Metapher für uns alle und wie er, gefangen in seinem täglichen Geschehen und seinen Nöten, so hinterfragen auch wir nicht und brechen nicht aus. Wir bedienen kranke Systeme, obwohl wir genau wissen, dass sie krank sind. Wir stellen offensichtlich notwendige Fragen nicht, obwohl wir genau sehen, dass sie zentral relevant sind - aus Angst vor der Antwort und aus Bequemlichkeit. Das ist eine grundsätzliche und enorme Aussage und es ist eine intime Ansprache. Trotzdem war es mir etwas zu viel Buch dafür.

DISCUSSIONS

!
There have been no discussions in this book yet...
Start reading and making comments to start a discussion!

mojoreads

log.os GmbH & Co. KG

Dudenstraße 10

10965 Berlin


log.os India Private Limited

301, CScape Building, Pandurangapuram, HPCL Colony

Visakhapatnam, Andhra Pradesh - 530003, India.

+91-6302521306 | content-india@mojoreads.com


© 2019 mojoreads