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Blackwood
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SUMMARY
Stell dir vor, du bekommst einen Brief von deinem zukünftigen Ich. Würdest du ihn lesen? Für Gesine ist das keine Frage. Natürlich würde sie. Denn nach dem Tod ihrer Mutter muss sie alleine zu einer Verwandten nach Irland ziehen. In dem kleinen, verschlafenen Dörfchen Blackwood hat sie niemanden, mit dem sie so richtig über ihren Kummer sprechen kann. Auch nicht über Arian Mary, den unverschämt gutaussehenden Sohn der örtlichen Butterdynastie. Noch dazu machen sie die Dorfbewohner mit Geschichten über allerlei übernatürliches Zeug verrückt. Alles Quatsch, denkt sich Gesine. Bis sie in einem geheimnisvollen alten Schreibtisch einen Brief von ihrem zukünftigen Ich findet, der ihre Welt ganz schön durcheinanderbringt... Romantisch, spannend und humorvoll - der große All-Age-Roman von Bestsellerautorin Britta Sabbag
AUTHOR BIO
Als Britta Sabbag die Idee zu »Blackwood« über die Nordsee entgegengeweht kam, wusste sie sofort, dass diese Geschichte etwas Besonderes ist. Sie folgte ihrer Idee über das Meer nach Irland, wo sie von der Magie des Landes und seiner Bewohner vollkommen verzaubert wurde. Die Bestsellerautorin hat bereits erfolgreich für Kinder und Erwachsene geschrieben und vereint diese Talente nun in einem großen und mitreißenden All-Age-Roman. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in der Nähe von Bonn.

BOOK DETAILS

PUBLISHER
EDITION
27.03.2019
TYPE
Hardcover
ISBN
9783841440136
LANGUAGE
German
PAGES
444
KEYWORDS
Zauber, romantisch, All Age, Jugendbuch, Die kleine Hummel Bommel, Magie, Pinguinwetter, All-Age-Roman, Liebe, Brief, Young Adult, Bestseller-Autorin, Freundschaft, Britta Sabbag, Mutter
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REVIEWS
Reviewed by Mehr als Worte, TheUjulala and 3 others
annawolf
theujulala
seitenherzlich
benerdy
seitenblick
Mehr als Worte
Ein Buch auf welches ich mich gefreut habe und dann leider etwas enttäuscht wurde, denn es zieht sich einfach nur. Der Schreibstil ist wunderbar, wundervoll und bezaubernd. Die Gegend in die uns Britta Sabbag entführt ist magisch und wunderschön, die Geschichte hingegen ist leider etwas langatmig und das Ende ließ mich unbefriedigt zurück. Es soll ein großes Geheimnis gelüftet werden aber irgendwie verliert sich die Geschichte dann in Missgeschicken, der ersten großen Liebe und Gerüchten. Die Charaktere sind zwar alle liebevoll gezeichnet und typisch Teenager eben aber leider nicht sehr tiefgründig. Ihr merkt schon, ich bin leider etwas sehr enttäuscht, ein bisschen weniger Drama in der Schule und dafür mehr Geheimnis welches gelüftet werden könnte und die Geschichte wäre perfekt gewesen! Bewertung: Drei Anker, ich hab die Geschichte gemocht aber es hat mir so einiges gefehlt.
1 Wow
Griff ins Butternäpfchen - leider enttäuschend Allein das Cover hatte mich schon auf der LBM magisch in seinen Bann gezogen. Bisher kannte ich Britta Sabbag noch nicht und dieses Buch hatten mir einige aus meinem Freundeskreis schon empfohlen. Also war es nun um mich geschehen und das Buch landete kurzerhand in meinem Einkaufskorb. Coverbild Das Cover ist der Hammer. In der Mitte prangt eine filigran gezeichnete Libelle in einem kupferfarbenen Glanzton mit ausgestreckten Flügeln auf einem ornamentalen Kreis. Das obere Paar Flügel bildet mit zwei Linien ein Dreieck. Drumherum ranken sich auf Jugendstil-Art grünliche Bänder. Der Titel und Untertitel Blackwood ist links und rechts neben dem Libellenkörper in einer Serife mit einem handschriftlichen Charakter platziert. Die glänzenden Drucke haben eine besondere Haptik und lassen das gesamte Cover wertiger erscheinen. Für mich, die eh sehr auf grafiklastige Cover steht, ein echter Eyecatcher! Handlung Die 15-jährige Gesine, genannt Ge, muss nach dem tragischen Tod ihrer Mutter von Wien nach Blackwood in Irland, zu ihrer Tante. Es fällt ihr nicht leicht, sich dort einzuleben, da sie mit den komischen Bräuchen und Traditionen der Irländer zurecht zu finden und auf sie auch oft sehr seltsam und wirklichkeitsfremd wirken. Doch plötzlich erhält sie Zuspruch aus einer Richtung, die sie am wenigsten erwartet hätte. Ihr eigenes Ich aus der Zukunft schreibt Briefe an sie! Endlich kann Ge sich ihr Herz ausschütten, denn sie weiß ja, dass ihr zukünftiges Ich sie am besten verstehen kann. Vor allem, wie sie mit Arian Mary umgehen soll, der heißeste Junge an der Schule, der aber leider mit der intriganten Lilian zusammen ist. Buchlayout / Haptik Das gesamte Buch ist wunderschön gestaltet. Im Vorsatz sehen wir eine Karte über Blackwood. Jedes Kapitel wird mit einer filigranen Zeichnung einer Libelle und der Kapitelnummer eingeleitet. Verschiedene Schriftarten zeigen visuell, ob der Leser sich gerade in Ges Perspektive befindet oder wir gerade Radio Blackwood “hören”. Auch die Briefe werden in einer Handschrift dargestellt. Die doch stattlichen 448 Seiten werden in 26 Kapitel eingeteilt. Idee / Plot Was für eine grandiose Idee! Ich erhalte Briefe aus der Zukunft, und vor allem von meinem eigenen Ich! Was würde ich fragen? Was würde ich wissen wollen? Und was würde mein zukünftiges Ich mir darauf antworten? Würde es mir die Wahrheit sagen, auch wenn es weiß, dass es damit die Zukunft ändern könnte. Was für ein Potenzial birgt diese Idee und was für eine Magie muss dahinter stecken? Allein der Klappentext hat mich wahnsinnig neugierig gemacht, neben dem umwerfenden Cover. Aber kann die Ausführung diese wunderbare Idee auch halten? Emotionen / Protagonisten Das arme Mädchen Gesine muss mit 15 aus ihrer gewohnten Umgebung, der Großstadt Wien, in ein verschlafenes Dörfchen ausgerechnet nach Irland. Ein Land, das von seinen Traditionen und sagenumwobenen Merkwürdigkeiten lebt. Natürlich ist das ein Schicksal, welches man keinem Mädchen wünscht, die Mutter verloren und nun alleine bei einer Tante, die man nicht kennt mit Bräuchen und Traditionen, die man nicht versteht. Und trotzdem fand ich das Kind mehrfach einfach nur extrem naiv. Es gab schöne Momente, wo sie angefangen hatte ein bisschen zu reflektieren, ihr Verhalten aber überhaupt nicht dem einer 15 Jährigen entsprach. Eher das einer 12 Jährigen. Mir ist bewusst, dass die Autorin die Protagonistin etwas überspitzt tollpatschig und naiv darstellen muss. Aber ich empfand es als sehr unrealistisch und nicht einer 15 Jährigen entsprechend. Es hat mich dann ab einem gewissen Zeitpunkt regelrecht genervt, vor allem weil ich schon wusste, dass das Kind gleich wieder in einen Fettnäpfchen trampeln wird. Auch schon gleich zu Beginn lernen wir den Loveinterest kennen, der natürlich der heißeste it-boy an der Schule ist und natürlich mit dem heißesten it-girl zusammen ist. Leider ist mir das zu klischeehaft. Ich konnte ihn so gut wie gar nicht greifen und auch nicht seine Handlungsweisen nachvollziehen. Da ist er mir einfach zu blass und zu platt dargestellt. Zu den anderen Figuren kann ich nur sagen, dass sie mir ebenfalls zu wenig ausgebaut wirken. Die Köchin Mimi ist die einzige, die einen höheren Stellenwert erhalten hat. Dabei hätte ich es ja irgendwie wichtiger gefunden, die Beziehung mit der Tante Wanda auszubauen und zu vertiefen. Dieser Konflikt wird aber so marginal und stiefmütterlich behandelt, was ich sehr schade finde. Gerade die Problematik, die Tante Wanda mit ihrer verstorbenen Schwester hatte, wird nur angerissen, aber dabei bleibt es dann einfach. Handlungsaufbau / Spannungsbogen Beim Handlungsaufbau habe ich meine größten Schwierigkeiten. Die Anspielungen auf ein magisches Blackwood sind anfangs da, werden aber konsequent ignoriert. Wir können Ge kurz bei ihrer Ankunft und ihren Startschwierigkeiten in der neuen Umgebung bei ihrer Tante begleiten. Dann plötzlich wendet es sich zu einem typischen Highschool-Romance-Setting. Ab da geht es nur noch um Ge, wie sie aus Versehen in die Theater AG stolpert und natürlich mit den üblichen Konsequenzen zurechtkommen muss. Leider ist genau das alles so voller altbackenen Klischees. Und dann geht es seitenweise nur noch um das Theaterstück und der [Kuss], was die gesamte Handlung nur noch extrem in die Länge zieht. Wo bleibt die Idee mit den Briefen? Diese tauchen tatsächlich auf, aber summa summarum leider nur 3 mal und auch sehr spät. Und dann sind die Antworten so wischiwaschi, dass diese ganze Idee “Briefe an mich” nur noch zu einem Nebenschauplatz verkümmert. Am Schluß gab es dann eine Wendung, bei der ich mich nur wundern kann, warum JETZT erst? Die ganze Idee und das hohe Konfliktpotenzial mit den Briefen wurde gar nicht wirklich ausgebaut, sondern lässt mich absolut enttäuscht zurück. Das Ende wirkt nur noch konstruiert und vor allem mit einigen Ungereimtheiten. Und plötzlich löst sich alles in Wohlgefallen auf. Ich finde das wirklich schade. Szenerie / Setting Nach dem Klappentext hatte ich mir eine wunderschöne magische Story im mystischen Irland vorgestellt. Aber erhalten habe ich ein klischeebehaftete Highschool-Setting. Das Dörfchen Blackwood konnte Britta Sabbag mir dennoch schön bildlich darstellen und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Leider hätte das Setting wesentlich mehr Potenzial zu mystischen Momenten gegeben. Diese wurden aber nur kurz angerissen aber dann gar nicht ausgebaut. Radio Blackwood hatte mich auch noch zudem zu sehr an den “Tittle-Tattle-Blog” erinnert. Sprache / Schreibstil Sprachlich hat mir Britta Sabbags Stil sehr gut gefallen. Manchmal gab es mir zu oft Wortwiederholungen, trotzdem war es ein lockerer und leichter Schreibstil. Wir erleben die Geschichte aus Ges Perspektive als Ich-Erzähler im Präteritum. FAZIT Alles in allem wurde ich doch sehr enttäuscht, da ich viel mehr Magie aber auch viel mehr Konflikt zwischen dem zukünftigen und jetzigen Ich der Protagonistin erwartet hatte. Leider hat das Buch nicht das gehalten, was der Klappentext versprochen hat. Im Grunde ist es eine schön seichte Lovestory für Mädchen ab 10 Jahren mit ein bisschen Magie. Aber mehr nicht. Als All-Age-Roman würde ich es nicht bezeichnen.
Wow
seitenherzlich
Inhaltsangabe: Stell dir vor, du bekommst einen Brief von deinem zukünftigen Ich. Würdest du ihn lesen? Für Gesine ist das keine Frage. Natürlich würde sie. Denn nach dem Tod ihrer Mutter muss sie alleine zu einer Verwandten nach Irland ziehen. In dem kleinen, verschlafenen Dörfchen Blackwood hat sie niemanden, mit dem sie so richtig über ihren Kummer sprechen kann. Auch nicht über Arian Mary, den unverschämt gutaussehenden Sohn der örtlichen Butterdynastie. Noch dazu machen sie die Dorfbewohner mit Geschichten über allerlei übernatürliches Zeug verrückt. Alles Quatsch, denkt sich Gesine. Bis sie in einem geheimnisvollen alten Schreibtisch einen Brief von ihrem zukünftigen Ich findet, der ihre Welt ganz schön durcheinanderbringt... 📖 Leider muss ich zugeben, dass ich erstmal total enttäuscht war, da ich mir eine vollkommen andere Handlung ausgemalt hatte. Ich hatte eine fantasievolle Geschichte erwatet, aber letztendlich wird hauptsächlich von Gesines neuem Leben in Blackwood erzählt. Einige Handlungsstränge werden ganz plötzlich fallen gelassen und erst am Ende wieder aufgenommen. Man erfährt nicht wirklich, wie diese Briefe aus der Zukunft in die Vergangenheit gelangen oder was es mit den Fabelwesen dort zu tun hat, womit alle Erwartungen an die Geschichte völlig unangetastet bleiben. Der Fantasy-Anteil ist sehr gering. Daher diesmal leider keine Empfehlung für Fantasy-LeserInnen. Dennoch wird die Geschichte schön erzählt und viele Charaktere wachsen einem schnell ans Herz (Mimi, bitte steig aus dem Buch und komm zu mir! 💕😄). 📖
Wow
Dieses Buch ist einfach sooo harmonisch, idyllisch und humorvoll, ich liebe es! Einfach schon angefangen bei der malerischen, wundervollen, irischen Landschaft die einfach unheimlich atmosphärisch rüber kommt. Da bekommt man direkt Lust sich sofort dahin auf den Weg zu machen, sich in Mimis Cafe zu setzen und bitte bitte auch so ein himmlisches Gericht vorgesetzt zu bekommen. Die Atmosphäre, das Dörfchen und auch ihre Bewohner sind wirklich ganz toll umgesetzt und beschrieben. Man fühlt sich in dem Buch direkt wohl und ich bin so durch dieses Buch geflogen! Nicht nur weil es so angenehm war, sondern weil es sich auch sehr flüssig lesen lässt. Und dazu dann noch der Humor xD Gesine ist unheimlich authentisch und man kann sie nur ins Herz schließen. Selbst ihre Tollpatschigkeit, bei der sie wirklich jedes Fettnäpfchen mitnimmt, wirkt total liebenswürdig und ich musste oft über sie lachen weil sie so lustig ist und voll und ganz meinen Humor trifft. Aber sie tut einem auch echt leid denn leicht hat sie es keinesfalls. Kommt in ein verschlafenes Nest nachdem ihre Mutter gestorben ist und lässt keine Gelegenheit aus anzuecken oder sich zu blamieren. Zudem hat sich nicht mal jemanden mit dem sie so wirklich reden kann. Aber die Leute da sind einfach auch manchmal ganz schön schwierig, ich hab sie ja echt das ein oder andere mal an die Wand klatschen können. Andererseits sind sie aber auch (fast) alle total goldig und herzlich und so wunderbar gemacht. Ganz großes Lob an die Autorin für so viel Herz und Atmosphäre! Das ist aber in meinen Augen noch nicht alles was das Buch zu bieten hat, ich fand es auch ganz schön spannend. Man möchte ja wissen was es mit den Briefen auf sich hat und wie es damit weitergeht. Und dann kommt ein Brief…oh man….da sag ich euch jetzt nichts weiter zu, das müsst ihr schon selbst lesen 😉 Fazit Ein Buch mit ganz viel wundervoller, irischer Atmosphäre und sympathischen Charakteren. Ich bin verliebt und kann dieses Buch nur jedem empfehlen der es auch mal mag ein etwas ruhigeres Buch zu lesen denn man wird hier wirklich mit ganz viel Herz und Humor belohnt. Ein Wohlfühl Buch auf ganzer Linie!
1 Wow
Wer hätte nicht gerne mal einen Einblick in seine Zukunft? Zu erfahren welche Fehler man begangen hat, die man vielleicht hätte vermeiden können oder einfach nur zu Wissen ob das was man sich selbst für sich gewünscht und vorgestellt hat, auch eingetroffen ist. In Blackwood – Briefe an mich geht es genau um diese Möglichkeit in die Zukunft blicken zu können bzw. viel mehr darum mit dem Zukunfs-Ich in kontakt zu treten, wenn auch nur spärlich in Form von Briefen. Die junge Protagonistin erhält nämlich Briefe von ihrem Zukunfts-Ich. Das Cover ist wunderwunderschön. Die Prägungen und die Vergoldung veredeln das Buch ungemein. Schon alleine die Gestaltung konnte mich schon umhauen. Das Cover stellte den Inhalt dabei aber trotzdem nichts nach oder in den Hintergrund. Gesine ist jung und tollpatschig. Nach dem Tod ihrer Mutter nimmt ihre Tante sie in Irland, Blackwood auf. Der Umzug fiel ihr dabei nicht wirklich leicht, denn die Gepflogenheiten und Sitten der Iren sind ihr fremd, auch der Heimweh machte es ihr nicht leichter. Sie zu lernen und zu verstehen bringt Gesine in knifflige Situationen. Auch muss sie ab da an englisch sprechen. Obwohl Blackwood eine schöne Gegend ist, fühlt sich Gesine nicht gleich aufgehoben oder geborgen. Die Menschen sind merkwürdig, einzig Arian scheint ihr Interesse zu wecken. Von weiter Ferne fängt sie an von ihm zu schwärmen … Bis ihre Wege sich beim Theaterstück kreuzen.  Arian ist attraktiv mit einer Note Arroganz und zudem der Erbe des Buttertycoons, denn Butter wird in Irland unheimlich vergöttert. Der Schreibstil ist der Jugend angepasst. Locker leicht erzählt Britta mit ein wenig Witz die unglaubliche Geschichte von Gesine. Die Aufarbeitung der Trauerphase ging dabei leider etwas unter. Auch wenn ihr Zukunfts-Ich sie mit „Aufgaben“ beschäftigt, hätte ich mir mehr Tiefe in der Bearbeitung der Trauer um ihre verstorbene Mutter gewünscht. Es ging zu Anfang alles recht schnell. Der Tod und direkt darauf der Umzug und die Umstellung.  Gesine hat mich dafür mit ihrer Art verzaubern können. Der Versuch sich klein zu machen, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, wird durch ihre Tollpatschigkeit zunichte gemacht. Die Fehltritte haben mich dabei köstlich amüsiert.  Die Inszenierung von Blackwood hat mir ebenfalls gut gefallen. Blackwood ist heimisch, anders und trotz der verschrobenen Einwohner es ein sehr schöner Ort. Die Eigenart der Menschen und ihre Verbindung zu Feen und andere Märchenwesen, haben es mir dabei richtig angetan. Ich fühlte mich mit der Geschichte wohl. Mit Gesine die Gegend zu erkunden hat mir unheimlich viel Spaß gemacht. Von den Briefen hatte ich mir zu Anfang etwas anderes erhofft, aber der darin beschriebene Halt wirkte sich emotional positiv auf Gesine aus. Auch wenn die ersten paar Briefe nicht entscheidend für Gesines Leben wirken, so merkt man gegen Ende, dass viel mehr hinter ihnen steckt. Gegen Ende der Geschichte kommt Gesine nämlich an einen Pfad mit zwei Weggabelungen an und nur für eine darf sie sich entscheiden…
Wow
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