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Butterfly in Frost
Sylvia Day

Butterfly in Frost

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BOOK DETAILS

EDITION
27.08.2019
TYPE
Paperback
ISBN
9781542016735
LANGUAGE
English
PAGES
204
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REVIEWS
Reviewed by Michaelas Büchert..., relevant-books.bl... and 3 others
michaelaschmidt
evabenedikt
sarah_m
sarasbookpalace
zeilenwanderzauberin
Michaelas Büchertraum
Vielen Dank an Netgalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Als ich gelesen habe, dass es ein neues Buch von Sylvia Day gibt, war ich total neugierig darauf, da ich die Crossfire Reihe liebe. Aber leider muss ich sagen, dass dieses Buch mich total enttäuscht hat, und ich keinerlei Ähnlichkeiten zu dem Stil der Crossfire Reihe gesehen habe. Schon am Anfang hatte ich meine Zweifel gegenüber diesem Buch. Denn wir finden uns direkt im Geschehen ein, was ich eigentlich immer toll finde, aber hier ist der Funke einfach nicht übergesprungen. Man wusste nicht um was es denn genau geht und wer die Protagonisten sind und was sie machen. Im Normalfall fesselt mich soetwas direkt, aber dieses Mal war es leider überhaupt nicht der Fall. Das Ganze wurde sehr oberflächlich gehalten, sodass es für mich keine Tiefe hatte und dadurch konnte ich leider keine Verbindung zu den Charakteren wie auch zu der Geschichte aufbauen. Teagan trifft beim Gassi gehen auf Garrett und ist ihm direkt verfallen, er ist ihr gegenüber skeptisch und sehr verschlossen. Doch plötzlich steht er vor Teagans Haustür um sich als neuer Nachbar vorzustellen und sofort liegen die beiden sich in den Armen und knutschen wild herum. Meine Gedanken dazu waren "Noch schneller geht es nicht oder?" Das waren für mich persönlich viel zu viele Zufälle auf einmal, und für mich total klischeehaft und 0815 mäßig. Auch der Stil von Sylvia Day ist total anders als der aus Crossfire. Ich weiß nicht ob es an der Übersetzung liegt, oder ob sie tatsächlich solche Wörter verwendet hat. Wie zum Beispiel "Mein Schwanz ist plötzlich so hart, dass du damit Nägel in die Wand schlagen könntest". "...und presst die harte Lanze seiner Erektion gegen mein Geschlecht". "...dieser stählerne Speer". In dem Moment war ich so geschockt, dass ich diese Stellen mehrmals lesen musste. Mich hat dieser Schreibstil total abgetörnt. Ich bin ja eigentlich ein Fan von Erotikromanen und bin da auch nicht zimperlich was die Sprache anbelangt, aber so eine Wortwahl ist mir bis dato noch nie untergekommen und ich finde es einfach nur ganz schrecklich. Mehrmals habe ich mich gefragt wieso sie das Buch so geschrieben hat? Für mich war das eine ganz andere Person im Gegensatz zu der Sylvia Day die die Crossfire-Reihe geschrieben hat. Beim Lesen hatte ich des öfteren das Gefühl, dass sie das Buch innerhalb eines Tages geschrieben hat, da es für mich keine Tiefe hatte und alles sehr verwirrend war. Die Konversationen zwischen Garrett und Teagan, bei ihrem übereilten Kennenlernen, hat für mich auch so geklungen als würden sie sich schon viel länger kennen als ein paar Augenblicke... Garrett wirkt mit seiner direkten Art auf mich ein wenig arrogant, jedenfalls am Anfang. Dies wird im Laufe der Geschichte ein wenig besser. Er nimmt sich Sachen raus, wo ich mir dachte, dass ich mich nie gegenüber einer fast fremden Person, so verhalten würde. Zwischendurch war es dann wieder sehr verwirrend, sodass ich nicht wusste um was es denn jetzt eigentlich genau geht. Einmal kam das Wort Depressionen vor, aber es wurde dann auch eine Zeitlang nicht näher darauf eingegangen. Wenn dann auch nur sehr oberflächlich in zwei/drei Sätzen, und fertig war das Thema dann wieder. Und dann kommt plötzlich das Ende, ohne jegliche Vorwarnung. Ich habe mich tatsächlich gefragt ob ich ein paar Seiten übersprungen hätte, da es wirklich abrupt kam. Plötzlich hat die Autorin so einen krassen Wendepunkt eingebaut, wo ich mir dachte, wie sie denn jetzt auf diese Idee kam. Für mich war das alles nicht wirklich durchdacht. Ich hätte es besser gefunden, wenn es dafür ein paar Andeutungen gegeben hätte. Aber das war leider nicht der Fall. Weshalb für mich das Ende nicht wirklich Sinn ergeben hat. Fazit: Leider ist das Buch eine absolute Enttäuschung. Die Geschichte ist viel zu oberflächlich und es passieren Dinge, die einfach nur unlogisch und nicht durchdacht sind. Der Schreibstil ist klischeehaft und leider nicht wie gewohnt. Mehrmals habe ich mich gefragt warum sie dieses Buch so geschrieben hat? Lag es an der Übersetzung oder ist es tatsächlich so?!
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relevant-books.blog
Das Cover ist wirklich hübsch, Schmetterlinge, blau, sehr süß. Der Titel so naja… er heißt ja Frost, vermutlich hat Frau Day eine Schwäche dafür die Namen der Protagonisten im Titel zu verewigen. Nein. Einfach nein. Es ist sprachlich echt unterirdisch. Die Übersetzung, ggf. auch das Original. Es ist unglaublich gewollt und es ist wieder in dieser Luftschloss Welt, die ich langsam kaum mehr ertrage. Unfassbar heißer Junggeselle trifft verschüchtert aber hübsche Lady. Beide stinkreich, beide müssen nicht arbeiten und beide haben Probleme. Glückwunsch. Dieser Plot kam überraschend. Kenne ich das Ende? Nein. Ich habe nach 50 % abgebrochen. Sucht euch aus, ob es daran liegt, dass er seine Lanze an ihrem Geschlecht reibt, ob er ihr 3 Tage Penetration verspricht um dann doch wieder abzulenken, um sie aus ihrer Depression zu holen? Im Ernst, ich glaube nichts davon und einfach nichts davon konnte mich einfangen und mitnehmen. Die Anziehungskraft der beiden ab Seite 3 war mal wieder magisch, zum Glück haben sie auf Verhütung geachtet und besser keinen Sex gehabt. Und dann beginnt das Kennenlernen, wobei sie umeinander herumschleichen und er dann ihre Probleme zu lösen versucht wo doch seine ihrer Ansicht nach so viel schwerer tragen. Bla bla bla. Blubb. Ohne mich. Ich kann Bücher über Depressionen oder andere Erkrankungen der Psyche ohnehin schlecht lesen, wenn ich dann noch das Gefühl habe, da hat einer aber wirklich wahnsinnig etwas schreiben wollen, ohne sich viele Gedanken zu machen, werde ich wahnsinnig. Ich habe einfach massive Schwierigkeiten mir vorzustellen, dass eine Ärztin, selbst wenn es eine Schönheitschirurgin ist, sich keine Antidepressiva verschreibt. Raff ich nicht. Tut mir leid. Und diese erzwungene Leidenschaft und dann trägt sie ihre Kleidung ohne BH, weil kein passender da ist. Diese Rebellin. Ich frage mich auch ständig, wie alt sind die eigentlich? Ü30 oder noch drunter? Bei den Amis weiß man ja nie… Andere Rezensenten sagen, es gäbe eine irre Überraschung am Ende, ich hätte noch 100 Seiten to go, mach ich nicht. Interessiert mich nicht, ich rege mich sonst nur unnötig auf. Macht’s euch fein ❤ Eva
Wow
Sarah's Büchertraum
irgendwie war es bizarr, dann verblüffend! Nach dem mir die „Crossfire“-Reihe ewig her zu sein schien, habe ich mich gefreut mit „Butterfly in Frost“ endlich wieder etwas von Sylvia Day zu lesen. Schon das Cover des Buchs zog mich an, und der Klappentext weckte meine Neugierde. Im Mittelpunkt der Handlung steht das Verhältnis zwischen Teagan, Ärztin für plastische Chirurgie und des Künstlers Garrett Frost. Teagan möchte ihr altes Leben hinter sich lassen und für sich alleine neu anfangen. Doch dann zieht der gutaussehende Garrett in das Haus nebenan ein. Seine forsche Art bringt Teagans Blut in Wallung, und haucht ihrer Person unverhofft wieder neues Leben ein. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Die Geschichte wird hauptsächlich in der Perspektive von Teagan erzählt. Die Geschichte hat mich gerade verblüfft zurückgelassen! Am Anfang war ich neugierig, aber zwiegespalten. Man ist sofort mitten im Geschehen, wo sich die Ereignisse geradezu überschlagen. Die Geschwindigkeit mit der die Handlung voranschreitet, und mit der sich vor allem die Beziehung zwischen Teagan und Garrett entwickelt, hat sich geradezu überschlagen. Ich fühlte mich damit ein bisschen überfordert, und hatte ganz viele Fragezeichen im Kopf. Vor allem, weil die Zwei sich plötzlich so eine Nähe und Vertrautheit teilten, die für mich zu diesem Zeitpunkt nicht nachvollziehbar war. Hinzu kam auch, dass der Inhalt nicht unbedingt viel über Teagan und Garrett preis gab. Es wirkt alles sehr geheimnisvoll und ein bisschen verschwommen. Also, Teagan hat eine schwere Zeit hinter sich, und kämpft mit der psychischen Belastung. Dass gerade so ein beharrlicher Mann, wie Garrett ihr Leben aufwirbelt, sorgt nicht gerade für Seelenfrieden. Doch auch Garrett hat eine schwere Zeit hinter sich, die ihre Spuren hinterlassen hat. Doch Garrett ist bereit nach vorne zu schauen. Ich fühlte mich so ziemlich 85% der Geschichte überrumpelt. Wie bei vielen Kurzgeschichten, findet sich auch hier nicht viel Tiefe und Detailliebe … okay, das dachte ich zumindest bis zum letzten Kapitel. Da kam die große Überraschung, die mich so verblüfft zurückließ. Ich fühle mich noch ein bisschen geplättet. Im Nachhinein fügten sich so noch einige Puzzleteilchen ins Bild ein. Das kam wirklich überraschend. Es wäre nur schöner gewesen, wenn die Handlung mehr Platz zum Entfalten gehabt hätte ... 3 von 5 Sterne. Ich danke Amazon Publishing Deutschland für das Rezensionsexemplar via NetGalley!
Wow
"Von jetzt auf gleich eine solche Handlung? Was soll das?" "Die kennen sich nicht mal und kommen sich, nach gefühlt 20 Seiten, schon so nah?" Das waren ein paar meiner Eindrücke als ich mit "Butterfly in frost" begonnen habe. Ich war komplett verwirrt und dachte echt, dass ich da eben um die 100 Seiten übersprungen haben musste. Ich konnte mir diesen Verlauf der Handlung einfach absolut nicht erklären. So laß ich dennoch weiter, um am Ende heulend, glücklich und unendlich traurig auf meinem Bett zu sitzen. Kein Witz. Ich war geschockt. Aber mal von Anfang an: Ich bin ein begeisteter Fan von Sylvia Day. Ihre Reihe um Eva & Gideon Cross ist der Wahnsinn und ich liebe sie. Dank @amazon_buch durfte ich dann auch noch ihr neustes Werk lesen und war sehr gespannt. Das Cover ist recht schlicht gehalten und dennoch hübsch anzusehen. Der Klappentext verrät im Grunde genommen nicht viel, klingt aber wie jedes andere Buch auf dem derzeitigen Markt. Und so lasen sich auch die ersten Seiten: Garret als wandelndes Klischee zur heutigen Erotik in Büchern. Ich war auch ehrlich gesagt absolut nicht begeistert, obwohl ich solche Bücher oft und gerne lese. S*x spielt in diesen ca. 200 Seiten eine große Rolle. Mir persönlich war es zu viel, da man dafür am Ende hätte mehr schreiben können. Was am Ende kam.. wow. Ich war hin und weg. Niemals hätte ich damit gerechnet. Da hätte ich mir auch etwas mehr Geschichte hinten dran dann gewünscht. Es kam ziemlich schnell alles. Ansonsten hat mich Sylvia Day wieder komplett überzeugen können
Wow
hey.nerdy.girl
Sylvia Day ist eine Autorin, die mich mit ihrer Crossfire-Reihe in ihren Bann gezogen hat. Deswegen war ich auch mehr als nur gespannt auf Butterfly in Frost. Was als locker leichte Geschichte beginnt, spinnt sich zu einer tragisch, liebevollen Geschichte zusammen, die einem die Welt auf den Kopf stellt. Ich muss sagen, ich bin nicht nur absolut mitgerissen worden, nein ich fühle mich wie nach einem Schleuderwaschgang und weiß gar nicht mehr wo oben und unten ist. Dieses Buch ist mehr als alles was ich erwartet habe, wunderschön, gefühlvoll, bitter und süß. Es thematisiert nicht nur Depression und Trauerbewältigung, nein es handelt davon, etwas aufzubauen, etwas das man nicht sehen kann und doch überall zu fühlen ist. Die Verbindung zwischen zwei Menschen. Kann etwas kaputtes von etwas kaputtem geheilt werden? Genau darum geht es in Butterfly in Frost. Dass man eine solche Geschichte auf dieser Gefühlsebene rüber bringen kann, ist für mich eine Kunst, die kaum jemand beherrscht, aber ganz sicher Sylvia Day. Ich kann jedem Butterfly in Frost empfehlen, aber auch anraten, das unerwartete zu erwartet, oder nein, lasst euch überfahren und diese tiefgehende Geschichte wird euch Tränen in die Augen treiben. Meine Empfehlung: Lest dieses Buch und dann lest es noch einmal.
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