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Clans von Cavallon (1). Der Zorn des Pegasus
Kim Forester

Clans von Cavallon (1). Der Zorn des Pegasus

Jugendbücher
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Clans von Cavallon
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Die erbitterten Feindschaften zwischen den Clans von Cavallon kennt Sam Quicksilver nur aus alten Legenden. Mit seinen Einhorn- und Zentaurenfreunden lebt er friedlich in der Freien Stadt. Kriegerische Einhornherden oder gar einen blutrünstigen Pegasus hat er noch nie gesehen. Unvorstellbar, dass sich die Einhörner der Schwarzhornwälder Menschen als Sklaven halten! Doch am Jubiläumstag des Friedenspakts kommt es zur Katastrophe: Albtraumhafte Kreaturen attackieren die Stadt! Sie sehen aus wie Pegasus - dabei gelten diese als ausgestorben! Sam bleibt nur die Flucht und er muss erkennen, dass all die Gefahren und düsteren Legenden über Cavallon wahr sind …

AUTHOR BIO
No Bio Available

BOOK DETAILS

EDITION
04.02.2019
TYPE
Hardcover
ISBN
9783401603117
LANGUAGE
German
PAGES
305
KEYWORDS
, Für Leser der Warrior Cats, Kinderbuch ab 10 Jahre, Zentaur, Pegasus, Für Fans von Game of Thrones, Für Leser der Woodwalkers, Spannung, Pferde und Ponys, Pferdewesen, Tierfantasy, Einhorn, Für Leser von Kathryn Lasky, Pferd, Abenteuer
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REVIEWS
Reviewed by Ivy, Josie and 3 others
pastelfang
meenzergirl
kerstinbüchner
coffee_and_goodbooks
lesemama
Im ersten Teil von "Die Clans von Cavallon" wird dem Leser sowohl Geschichte, als auch die gesellschaftliche Ordnung der Welt, in der Zentauren, Menschen, Einhörner, Kelpies und Pegasi zusammen leben. Früher gab es in Cavallon erbitterte Kriege und Feindschaften zwischen den Clans, doch leben heutzutage alle Clans in Frieden miteinander, beispielsweise in der Freien Stadt, wo auch Sam, einer der Protagonisten ,lebt. Das hat der Friedenspakt möglich gemacht, jedoch sind die Pegasi davon ausgeschlossen, da alle Clans ihnen die Kriegsschuld geben und sie so oder so als ausgestorben gelten. Am Jubiläumszag des Friedenspaktes greifen jedoch Wesen, die Pegasi ähnlich sehen, die Freie Stadt an und stürzen ganz Cavallon ins Chaos. Sam kann schließlich nur noch aus der brennenden und zerstörten Stadt fliehen... Meiner Meinung nach ist das erste Buch bereits sensationell geschrieben! Man merkt als Leser, dass jeder Clan eine eigene Kultur und eigene Werte hat, was sehr interessant ist. Der Schreibstil ist auch toll.
Wow
Was haben Einhörner, Menschen, Kelpies und Zentauren gemeinsam? Sie leben fast alle friedlich zusammen in der Freien Stadt im Herzen von Cavallon. Doch manche der Kreaturen, die man sonst nur aus Mythen und Legenden kennt, haben sich dazu entschieden getrennt von den anderen Völkern ihren Ritualen zu frönen. Außerhalb der Freien Stadt gelten Kelpies als listig und grausam. Sie werden verantwortlich gemacht für Schiffsunglücke aller Art und sind die Ungeheuer der Meere. Die kriegerischen Einhornclans sind die Herrscher über die Wälder. Menschen sollten sich nicht dorthin verirren. Die allwissenden, weisen Zentauren bewahren die Chroniken Cavallons in Coropolis am Rande des Meeres auf. Sie sind die Hüter des Wissen, so sagt man sich. Das alles kennt Sam Quicksilver jedoch nur aus Erzählungen. Denn in der Freien Stadt sind alle gleich und leben in Eintracht. Bis es am Tag des Friedensabkommens zu einem überraschenden Angriff kommt, er die Flucht antreten muss und sich damit in das Abenteuer seines Lebens stürzt. Zuallerallererst: Ich liebe diese Aufmachung. Es gibt direkt zu Beginn nicht nur eine wunderschöne Karte, mit der man sich einen Überblick über Cavallon verschaffen kann, nein, zur besseren Orientierung wird man auch gleich in die verschiedenen Clans eingeführt. Das fand ich alleine schon mal mega genial. Ja, ich kann es nicht oft genug erwähnen: Ich bin kein Fan von Büchern, die für jüngere Generationen gemacht sind. Aber beim „Clans von Cavallon“ hat sich die Ausnahme definitiv gelohnt. Ich bin begeistert von der Idee einfach mal alle möglichen legendären Geschöpfe, die man nicht so oft in Büchern antrifft, in einen Topf zu werfen und daraus ein Land zu machen, in dem alle Seite an Seite leben. Grandios. Deshalb ging mir der Rest der Geschichte auch echt fix von der Hand und das obwohl das Ganze in der personellen Erzählperspektive gehalten ist. Das Abenteuer beginnt mit Sams Geschichte in der Freien Stadt, aber dabei bleibt es nicht. Die Charaktervielfalt fand ich enorm gut gewählt, es wirkt nicht chaotisch und man kann als Leser fast in jeden Clan seine Fühler ausstrecken. Insgesamt gibt es vier Charaktere, die immer abwechselnd ihre Sicht der Story erzählen bzw das, was sie eben gerade in ihrem Teil des Landes erleben. Zusammengenommen ergibt das dann ein atemberaubendes Bild von dem die Autorin uns hier berichtet. Im Grunde genommen steht der Frieden in Cavallon auf recht wackligen Beinen. Jedes Volk hat theoretisch Gründe, auf die es einen Krieg bauen könnte. Aber die Pegasus, die seit Jahren als verschollen gelten, sind der Auslöser dafür, dass alle die Hufe, Beine und Flossen still halten - denn nur von ihnen droht scheinbar Gefahr. Ich wusste zu Beginn nicht so recht, worauf ich mich einlasse, aber die Geschichte rund um Sam und seine Mitstreiter hat mich schnell gefesselt und für sich eingenommen. Die Autorin hat es geschafft eine ganz eigene Story zur Entstehung des Friedens - oder eben nicht - zu entwickeln. Während im Vordergrund alles friedlich zu sein scheint, werden im Hintergrund dubiose Geschäfte abgewickelt, damit das auch so bleibt. Verträge und Abkommen, Machtspielchen und Lügen bewahren den Sonnenschein in Cavallon. Doch mit dem Angriff auf die Freie Stadt wird das Lügenkonstrukt eingerissen und beginnt zu bröckeln. Und hier beginnt dann die interessante und spannende Geschichte rund um Sam, Nixi, Lysander und Aquilla. Wie hängen sie zusammen? Wohin führt das Ganze? Sind die Pegasus wirklich so böse? Halten sich Einhörner menschliche Sklaven? Und für wie erhaben halten sich die Zentauren? Das und mehr gibt’s in Cavallon. Fazit: Mit dem ersten Teil von „Clans von Cavallon“ konnte mich die Autorin voll für sich gewinnen. Ich mag keine Kinderbücher, aber das hier ist einfach absolut genial. Ich liebe den Weltenentwurf, die Umstrukturierung der verschiedenen Völker, die man eigentlich ganz anders kennt. Die Storyline ist vielleicht durch den Angriff ein wenig düster angehaucht, für die, die es brauchen ist reichlich Action vorhanden, aber auch Listen und Lügen stehen an der Tagesordnung. Alles in allem hat das Lesen unheimlich viel Spaß gemacht und ich freue mich jetzt schon darauf nach Cavallon zurückkehren zu können, um zu erfahren, wie die Sache ausgeht. Klare Leseempfehlung für Abenteurer, ohne Liebesschnickschnack, mit ungewöhnlichen Geschöpfen und außergewöhnlichen Ereignissen.
Wow
kerstin.loves.books
In der friedlichen Freien Stadt lebt Sam Quicksilver mit seinen Freunden. Aus Erzählungen kennt er, dass es eine Feindschaft zwischen den Clans von Cavallon gab, sodass die einzelnen Clans sich über das Land hinweg aufgeteilt haben. Doch am Jubiläumstag passiert das Unvorstellbare. Die Stadt wird angegriffen und es herrscht Krieg. Die Angreifer sehen aus wie Pegasus, obwohl diese bereits als ausgestorben gelten. Damit Sam überlebt, verlässt er die Stadt. Doch auf dem Weg zu seiner Schwester bekommt er Schwierigkeiten. So landet er bei einer Einhornherde, die ihn als Sklaven einfängt. Hier kann er sich befreien und bindet sich an ein Einhorn. Dies gilt jedoch als große Straftat unter den Einhörnern, wodurch er nun zusammen mit dem Einhorn auf der Flucht ist. Zusätzlich zu dieser Geschichte begleiten wir auch noch Lysander, den Zentaur, der dazu bestimmt wurde, die Geschichte Cavallons auf Lebzeiten aufzuschreiben und zu bewahren. Bei seiner Einarbeitung gelangt er aber hinter ein düsteres Geheimnis. Nixi war zunächst menschlich, bis sie leider ertrinkt und zu einem Kelpie wird. Hier lernen wir eine tolle Unterwasserwelt kennen. Nixi hilft ihren Freunden sowohl in ihrer menschlichen Gestalt als auch später in ihrer Wassergestalt. Zu guter Letzt begleiten wir dann auch noch Aquilla, einen Pegasus, der sich mit einem Menschen anfreundet und sich für seine Herde stark machen möchte. Sie sucht im Grunde nach ihrem Bruder, findet aber eine tolle Freundschaft. Ich finde, dass das Cover echt schön gestaltet ist und ein Gefühl von Freiheit ausdrückt. Es zeigt die Pegasusherde über den Wolken. Im Hintergrund sieht man die Freie Stadt. Schlägt man das Buch auf, findet man zudem eine wirklich sehr schön gestaltete Karte des Landes. Der Schreibstil selber ist flüssig und angenehmen, und auch für ein Jugendbuch angemessen. Jedes Kapitel wird im Prinzip aus einer anderen Perspektive geschrieben. So lernen wir die Geschehnisse aus diversen Perspektiven bzw. Clans kennen. Ich finde die Clans echt gelungen. So gibt es die Menschen, Pegasus, Einhörner, Zentauren und Kelpies. Im Prinzip leben alle friedlich nebeneinander. Doch als der Friedenpakt gebrochen wird, wird klar, dass einiges auch die Zeit überdauert hat. Die daraus resultierenden Intrigen und Lügen finde ich echt spannend und haben sich auch bis zum Schluss durchgezogen. Zu keiner Zeit konnte ich mir sicher sein, wer Freund oder Feind ist. Das Überraschungsmoment ganz zum Schluss fand ich richtig gut. Was mir auch gut gefallen hat, ist die Idee, dass nicht wir die Menschen Herrscher über allem sind, sondern die Menschen hier eine unterwürfige Rolle spielen und eher als Sklaven ihr Dasein fristen. Das ist ja sonst eher andersrum der Fall. Das Buch wurde aus diversen Perspektiven bzw. Clans geschrieben. Das hat mir auch sehr gut gefallen, da man so einen besseren Überblick bekommen hat und auch tiefer in die Geschehnisse eintauchen konnte. Was mir leider überhaupt nicht gefallen hat, ist, dass sich die Wege der einzelnen Charaktere nicht wirklich überschnitten haben. Das fand ich echt schade, denn das hätte dem Buch den letzten Schliff gegeben – meiner Meinung nach. Daher bin ich gespannt, ob das im zweiten Teil dann geschieht.
Wow
coffee_and_goodbooks
Clans von Cavallon (1). Der Zorn des Pegasus hat mir unglaublich gut gefallen ! Ich bin begeistert von dem Cover und habe mich unheimlich über eine Geschichte mit so vielen wundervollen Fabelwesen gefreut !! Ich muss sagen, dass mich diese Geschichte mitgerissen und begeistert hat. Man wird geradezu hineingezogen in eine Handlung voller Fabelwesen und Sagen, die wie ich finde wunderbar miteinander zu einer spannenden Geschichte verknüpft werden. Die Unterteilung der Bevölkerung von Cavallon in die unterschiedlichen Clans birgt schon ein großes Potential an Spannung, denn jeder Clan verfolgt seine eigenen Interessen, die nicht selten eigennützig sind.Man spürt auf jeder Seite die Liebe zum Detail und auch den Sagenschatz der griechischen Mythologie, aus dem die Autorin aus dem Vollen schöpft. Auch alle Hauptfiguren sind sympathische Helden, von denen jeder seinen eigenen Weg gehen muss und auch nicht selten in Konflikt mit dem eigenen Gewissen gerät. „Clans von Cavallon – Der Zorn des Pegasus“ ist ein hervorragender Reihenauftakt. Auch wenn es als Jugendbuch gillt, bin ich froh es gelesen zu haben !
Wow
Fantasybuch für Kinder Zum Buch: Seit nunmehr hundert Jahre herrscht Frieden in Cavallon, die Clans leben in Frieden zusammen, Kelpies, Einhörner, Zentaure und Menschen. Nur die Pegasuse weigern sich und würden seither nicht mehr gesehen. Ausgerechnet am Tag des Hundertjährigen Friedens wird die Freie Stadt angegriffen ... Meine Meinung: Alleine vom Cover würde ich es als Kinderbuch einordnen, aber die Geschichte ist teilweise recht kriegerisch. Die Idee fand ich schon gut, das Miteinander der Fantasiefiguren mit den Menschen, die Menschen, die in dieser Geschichte nicht die Hauptpersonen spielen, sondern eher eine schwache Nebenrolle. Die Geschichte wird am Beginn aus verschieden Perspektiven erzählt und führt erst nach und nach zusammen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, allerdings ist es meiner Meinung nach eher kein Kinderbuch, zumindest nicht ab zehn Jahren. Ich würde es eher erst ab zwölf Jahren empfehlen, es ist manchmal schon ein wenig Krass. Dennoch bin ich der Meinung, dass es solche Geschichten sind, die junge Leser wieder ans Buch binden.
Wow
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