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Rohinton Mistry

Das Gleichgewicht der Welt

FictionContemporary literatureHistorical novel
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SUMMARY
Bombay 1975. Vier Menschen treffen aufeinander. Ihre Schicksale verknüpft Rohinton Mistry meisterlich zu einem großen Roman. Wir bedgenen Dina Dalal, einer Frau Anfang Vierzig und Maneck Kohlah, einem Studenten aus dem Gebiet des Himalaja; dem unglaublich optimistischen Ishvar Darji und seinem widerspenstigen Neffen, zwei Schneidern, die vom Land in die Stadt geflohen sind. Seine großen erzählerischen Bögen spannt Misty von den grünen Tälern des Himalaja bis in die Straßen von Bombay. Er erzählt von Rajaram, dem Haarsammler; dem geschäftstüchtigen Bettlermeister, Herr über eine Bettlerarmee; oder Mr Valmik, einem Korrekturleser, der eine Allergie gegen Druckerschwärze entwickelt. ›Das Gleichgewicht der Welt‹ läßt den indischen Subkontinent vor den Augen der Leser entstehen - ein Kosmos, der nur auf den ersten Blick fremd erscheint.
AUTHOR BIO
Rohinton Mistry, 1952 in Bombay, Indien, geboren und aufgewachsen. Seit 1975 lebt er in Toronto, Kanada. Seine Romane wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem kanadischen Staatspreis für »So eine lange Reise« (Bd. 14006), dem Commonwealth Writers Prize für »Das Gleichgewicht der Welt« (Bd. 14583) sowie dem Kiriyama Pacific Rim Book Prize für »Die Quadratur des Glücks« (Bd. 15645). Im Fischer Taschenbuch Verlag liegt ebenfalls der Titel »Das Kaleidoskop des Lebens« (Bd. 13981) vor.

BOOK DETAILS

EDITION
© 2013
TYPE
eBook
ISBN
9783104028927
LANGUAGE
German
PAGES
864
KEYWORDS
1970 - 1980, Balance, Bestseller, Bombay, Fine, Indien, Indira Gandhi, indische Kultur, Lebenswege, Magie, Mumbai, Parse, Politik, Schicksale, Schneider
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REVIEWS
Reviewed by Marcus Jordan and Gerald Wechsler
marcusjordan
gerald
Ein Buch, das aus ganz verschiedenen Gründen gelesen werden muss. Historisch ungeheuer lehrreich führt es in einer Art Familien-Saga durch weite Teile des 20. Jahrhunderts in Indien. Man lernt viel über die Ereignisse, über das soziale System, aber auch über indischen Humor und Geist. fast möchte man dem Irrglauben anheimfallen, dass man Indien und die Inder kennt, wenn man fertig ist mit diesem Werk. Es wird einem bewusst, in was für einem knochenbrecherischem Tempo Indien sich verändern musste und verändert hat - ich habe mir vorgestellt, dass kaum etwas eine bessere Vorbereitung gewesen sein könnte auf den jetzigen Wandel in Digitalisierung und Globalisierung. Und dass das ein Vorteil für Länder wie Indien sein könnte. Die reine Windstärke der Veränderung, die man hier in Europa ungläubig bestaunt, ist für Indien ein Standard. Das Buch ist grauenhaft und wunderschön, tief menschlich und völlig deprimierend. Es beschreibt einen Höllenschlund, der dann plötzlich innerhalb einer halben Seite wieder zum Sehnsuchtsort wird. Und es hat einen schwer zu ertragenden Gedanken in mir geweckt: vielleicht ist echte, totale, bedingungslose Menschlichkeit nur da möglich, wo sie auch gebraucht wird. Im Frieden, im Wohlstand, in Sicherheit wird sie zu einem festzuhaltenden Wert, zu einer Aufgabe, zu einem Bemühen, dass aber nicht mehr selbstverständlich notwendig ist. Vielleicht degeneriert sogar Menschlichkeit selber einfach durch Überfluss.
Gerald Wechsler
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