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Das Leben spielt hier
Sandra Hoffmann

Das Leben spielt hier

Jugendbücher
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SUMMARY
Pe und Ona auf dem Weg zu sich selbst. Die Geschichte einer großen Liebe - intensiv erzählt von Sandra Hoffmann Als Ona ihn zum ersten Mal sieht, weiß sie es schon. Da ist etwas in seinen Augen, das trifft sie mitten ins Herz. Unbedingt kennenlernen möchte Ona diesen schmalen, schweigsamen Jungen mit der Narbe am Kopf, der ganz anders ist als die übrigen Surfer-Typen am Strand. Als sie sich später wieder begegnen, werden Ona und Pe ein Paar. Es ist das erste Mal, dass sie sich einem anderen Menschen so anvertrauen, ihm von ihrem Schmerz und ihrem Verlust erzählen. Ona, die ihre Mutter verloren hat, und Pe, der im Gegensatz zu seinem Bruder den Autounfall überlebt hat. Sich öffnen macht verwundbar, bedeutet aber auch Heilung. Sandra Hoffmann schreibt mit beeindruckender erzählerischer Kraft von der ersten großen Liebe.
AUTHOR BIO
Sandra Hoffmann, 1967 geboren, lebt als freie Schriftstellerin in München. Sie unterrichtet kreatives & literarisches Schreiben u.a. für das Literaturhaus München und an Universitäten. Außerdem schreibt sie für das Radio und für Zeitungen. Und sie surft. Für ihren Roman Was ihm fehlen wird, wenn er tot ist (Hanser Berlin, 2012) erhielt sie den Thaddäus-Troll-Preis, für ihren letzten Roman Paula (Hanser Berlin, 2019) den Hans-Fallada-Preis. Das Leben spielt hier ist ihr erstes Jugendbuch (Hanser, 2019).

BOOK DETAILS

EDITION
23.09.2019
TYPE
Paperback
ISBN
9783446264335
LANGUAGE
German
PAGES
160
KEYWORDS
Buchhändler, Meer, Jugendbuch, (Erste) Liebe, väterlicher Freund, Trost, Verlust, das erste Mal, Toleranz, Sonne, Freundschaft, Surfen, Sommer, Reise, Unfall
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REVIEWS
Reviewed by FranziReads and Leni
franzireads
lenisworldofbooks
Klappentext Pe und Ona auf dem Weg zu sich selbst. Die Geschichte einer großen Liebe - intensiv erzählt von Sandra Hoffmann Als Ona ihn zum ersten Mal sieht, weiß sie es schon. Da ist etwas in seinen Augen, das trifft sie mitten ins Herz. Unbedingt kennenlernen möchte Ona diesen schmalen, schweigsamen Jungen mit der Narbe am Kopf, der ganz anders ist als die übrigen Surfer-Typen am Strand. Als sie sich später wieder begegnen, werden Ona und Pe ein Paar. Es ist das erste Mal, dass sie sich einem anderen Menschen so anvertrauen, ihm von ihrem Schmerz und ihrem Verlust erzählen. Ona, die ihre Mutter verloren hat, und Pe, der im Gegensatz zu seinem Bruder den Autounfall überlebt hat. Sich öffnen macht verwundbar, bedeutet aber auch Heilung. Sandra Hoffmann schreibt mit beeindruckender erzählerischer Kraft von der ersten großen Liebe. Schreibstil Der Schreibstil der Autorin ist ein ganz anderer, wie ich gewohnt war. Nach einigen Startschwierigkeiten, fand ich diesen jedoch sehr gut. Meinung Das Buch ist in zwei Kapitel unterteilt, was ich persönlich recht wenig finde, da ich meist die Motivation zu lesen verliere, wenn ein Buch so lange Kapitel hat. Aber selbst dies hat mich nicht weiter gestört, da ich diese beiden Kapitel sehr schnell lesen konnte, wodurch mir das Buch gar nicht so lang vorkam. Leider muss ich zudem gestehen, dass ich nicht wirklich in die Geschichte hineingefunden habe. Während des Lesens habe ich oft das Gefühl gehabt, wichtige Dinge überlesen zu haben. Zudem habe ich keine Verbindung zu den Protagonisten aufbauen können. Fazit Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen, wodurch ich weder eine Leseempfehlung, noch keine Leseempfehlung geben kann. Ich finde jeder sollte sich sein eigenes Bild zu dem Buch bilden.
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Das Buch handelt von der ersten Liebe zwischen Ona und Pe. Beide mussten in ihrer Vergangenheit einen großen Verlust hinnehmen, der aber die beiden verbindet. Leider konnte ich mich mit dem Schreibstil in diesem Buch nicht so richtig anfreunden. Auf mich wirkten die vielen kurzen Sätze sehr abgehackt. Im laufe der Handlung, wurde das jedoch besser und das Buch lies sich flüssiger lesen. Der Schreibstil ist sehr literarisch und besonders. Jedoch kamen die Gefühle trotzdem nicht wirklich bei mir an. Außer bei einer Stelle, da hatte ich sogar Tränen in den Augen. Insgesamt ist es eine sehr traurige Geschichte, die mich aber nur zum Teil berühren konnte. Es handelt sich hierbei um keinen normalen Jugendroman. Mir fehlte ein bisschen der rote Faden in der Handlung bzw. generell Handlung und Spannung. Die Charaktere fand ich etwas unnahbar und ich konnte nicht so wirklich mit ihnen mitfühlen. Ich finde, dass man Ona und Pe gar nicht so richtig kennen lernen konnte. Eine Szene hat mir besonders gut gefallen, nämlich als alle miteinander zum Surfen gegangen sind. Leider hatte ich mir von diesem Buch etwas mehr erwartet. Es bekommt von mir 2,5/5 Sterne.
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