Lizzie Doron

Das Schweigen meiner Mutter

Fiction
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Auf der Suche nach dem verlorenen Vater


Ein Photo. Ein Garten, Tel Aviv, 50er- Jahre. Im Vordergrund ein kräftiges kleines Mädchen, den Blick in die Kamera gerichtet, einen zweifelnden oder auch verzweifelten Blick, vielleicht blendet aber auch nur die Sonne. Im Hintergrund ein Gebüsch, und dort, eingerahmt von einem kleinen weißen Kreis, ein weiteres Gesicht. Fast unkenntlich, winzig und fern. Ist das der Vater, den das Mädchen nicht kannte? Nach dem es wieder und wieder vergeblich fragte und dann – längst erwachsen – zu forschen begann? Eine atemlose Suche nach Sinn und Begründung eines, wie sichzeigen wird, wahnwitzigen Geheimnisses.

AUTHOR BIO
<p><b>Lizzie Doron</b>, geboren 1953 in Tel Aviv, studierte Linguistik, bevor sie Schriftstellerin wurde. Ihr Roman ›Ruhige Zeiten‹ wurde mit dem von Yad Vashem vergebenen <i>Buchman Preis</i> ausgezeichnet. 2007 erhielt sie den <i>Jeannette Schocken Preis. </i>In der Begründung der Jury heißt es: »Lizzie Doron schreibt über Menschen, die von ›dort‹ kommen, die den Holocaust überlebten und nun zu leben versuchen. In Israel. Fremd, schweigend, versehrt - und stets ihre Würde wahrend. Mit großer Behutsamkeit nähert die Autorin sich ihren Figuren und mit großem Respekt wahrt sie Distanz.«</p>
BOOK DETAILS
EDITION
© 2013
TYPE
eBook
ISBN
9783423417198
LANGUAGE
German
PAGES
216
KEYWORDS
1950er Jahre, autobiografische Familiengeschichte, Davongekommene, Faction, Israel, Kindheit, Tel Aviv, Tuberkulose, Überlebende der Shoa, Vatersuche
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