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Das kupferne Zeichen

Das kupferne Zeichen

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England 1161. Die zwölfjährige Ellen, Tochter eines Schwertschmieds, möchte nur eines: ebenfalls Schwertschmiedin werden. Doch das ist für ein Mädchen undenkbar. Als sie nach einer ungeheuerlichen Entdeckung von zu Hause fliehen muss, verkleidet Ellen sich als Junge und nutzt die Chance: Sie begleitet einen berühmten Schwertschmied in die Normandie und lernt dort als Schmiedejunge Alan das Handwerk ausüben und das höfische Leben kennen. Doch die Lüge, auf der sie ihr Leben aufgebaut hat, wird ihr zum Verhängnis, als sie sich in einen jungen Ritter verliebt, denn sie darf ihre Identität nicht preisgeben. Zu spät erkennt sie, wem sie vertrauen darf - und dass sie bei Hofe einen Feind hat, der zu allem bereit ist.
AUTHOR BIO
No Bio Available

BOOK DETAILS

EDITION
20.06.2019
TYPE
Hardcover
ISBN
9783404157006
LANGUAGE
German
PAGES
637
KEYWORDS
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REVIEWS
Reviewed by histeriker
histeriker
Inhalt: Ellenweore will unbedingt Schmeidein werden. Kann es ihr als einer Frau im 12. Jahrhundert gelingen? Bewertung: Trotz der Tatsache, dass das Buch ziemlich lang ist, ließ es sich gut lesen. Die Autorin schafft es mit ihrem Stil eine angenehme Atmosphäre zu erzeugen, so dass man liest und liest und gar nicht merkt, wie das Buch vorannkommt. Sonst kann ich zu dem Stil nur sagen: nichts auffälliges, irgendwie wie jedes andere Buch auch. Ellenweore als die Protagonistin ist stark und manchmal auch dickköpfig, daher nimmt man ihr ihre Erlebnisse ab. Ich kann mir vorstellen, dass es solche Frauen auch gab, ich weiß nur nicht, ob es für die alles "so einfach" war, wie es das Buch suggeriert. Ich will damit nicht sagen, dass es keine Schicksalsschläge gab, ich meine nur, dass Ellen irgendwie zu leicht, mit wenig hadern und irgendwie auch Folgen aus diesen Ereihnissen rausgekommen ist. Man wünscht sich natürlich, dass es so ist, mir kommt es aber etwas unrealistich vor. Was mich aber am meisten gestört hat, war die Fülle an Ereignissen und Vorfällen. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass die Autorin hier alles, was sie über die Zeit wusste unterbringen musste. Tourniere, Bader, Starstecher... Manchmal würde ich mir wünschen, dass Ellen sich auch nur auf eine Sache (das Schmieden von Schwertern) konzentrieren könnte. Natürlich waren auch andere Sachen nötig, aber ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte in diesem Sinne überfrachtet war. Da würde ich sagen: weniger ist mehr. Trotzdem ein gutes Buch.
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