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Der Schwarze Thron 4 - Die Göttin
Kendare Blake

Der Schwarze Thron 4 - Die Göttin

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Der Schwarze Thron
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4.3/5
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SUMMARY
Der fulminante Abschluss der »New York Times«-Bestsellersaga: An diesem Buch kommt kein Fan von Kendare Blake vorbei! Der Krieg hat nicht nur die Insel Fennbirn in Schutt und Asche gelegt, sondern auch ihre drei Königinnen, die Schwestern Mirabella, Katherine und Arsinoe, vor schreckliche Herausforderungen gestellt. Auf Arsinoe lastet ein Fluch, und dennoch muss sie alles geben, um den bedrohlichen Nebel aufzuhalten, der die Insel zu verschlingen droht und ihrer aller Ende bedeuten würde. Derweil ist Mirabella aufgebrochen, um unter dem Banner des Friedens an den Hof von Königin Katharine zu ziehen. Diese sehnt sich insgeheim nach der Bindung, die ihre beiden Schwestern vereint, gleichzeitig will sie dem Waffenstillstand keinesfalls zustimmen. Doch nur, wenn die drei Schwestern zusammenstehen, können sie das Geheimnis ihrer blutrünstigen Göttin lüften - und dabei werden Feinde zu Freunden, Freunde zu Feinden und Königinnen zu Legenden. Alle Bände der »Der Schwarze Thron«-Saga: Die Schwestern Die Königin Die Kriegerin Die Göttin Die jungen Königinnen (E-Book) Die Orakelkönigin (E-Book)
AUTHOR BIO
Kendare Blake studierte in London Creative Writing, ehe sie ihre Leidenschaft zum Beruf machte. Sie lebt und arbeitet in Washington, liebt Tiere aller Art und ist außerdem von der griechischen Mythologie fasziniert. Anna im blutroten Kleid ist ihr Romandebüt.

BOOK DETAILS

PUBLISHER
EDITION
16.03.2020
TYPE
Paperback
ISBN
9783764532185
LANGUAGE
German
PAGES
449
KEYWORDS
Young Adult, Kampf um Leben und Tod, Sarah J. Maas, All Age Fantasy, Victoria Aveyard, Magie, Heldinnen, Königin, Magische Schwestern, Drillinge
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REVIEWS
Reviewed by xxmissletterxx, miss_pageturner and 3 others
xxmissletterxx
miss_pageturner
time_to_read_
solaires_stories
donathaczichy
xxmissletterxx
Zum letzten Mal begeben wir uns auf die magische Insel Fennbirn, die dem Untergang geweiht ist. Die skrupellose Königin Katharine hat den Nebel, der inzwischen die Ufer erreicht und Menschenleben einfordert, nicht unter Kontrolle und das tote Unheil in ihr drängt nach und nach an die Oberfläche zu kommen. Arisinoe, Jules und Mirabella läuft die Zeit davon, die giftige Herrschaft zu stürzen und Fennbirn zu retten. Ich habe circa ein Jahr auf das spektakuläre Finale der Reihe gewartet, unzählige Szenarien überlegt, wie die Geschichte enden könnte, musste aber mit Ernüchterung feststellen, dass mich der unverkennbare Zauber Fennbirns verlassen hat. Der vierte und finale Band der High Fantasy Reihe hat sich eher als Stolperstein entpuppt und meine Neugierde immer mehr erstickt. Verwirrung breitete sich aus, denn nach dem dritten Band, der den mysteriösen Nebel und eine bestimmte Königin aus der Vergangenheit in den Fokus setzt, werden genau diese zentralen Aspekte im finalen Band nur sehr oberflächlich thematisiert. Viele interessante Themen, wie Flüche oder vergangene Königinnen, die die Geschichte erst ausmachen, werden meiner Meinung nach nur angeschnitten, obwohl die Autorin genau damit Spannung und Dramatik erzeugen könnte. Statt sprichwörtlich an den Seiten zu kleben und die Geschichte atemlos wie die Vorbände zu verfolgen, hat mich "die Göttin", und ich verstehe den Bezug zu dem Titel immer noch nicht, durchweg eher gelangweilt. Bis zur Schlacht, die doch recht unübersichtlich abläuft, zieht sich die Handlung sehr in die Länge. Es gibt dieses Mal viele Dialoge und Handlungen, die vom zentralen Geschehen ablenken und letztendlich austauschbar sind. Ab der Hälfte des Buches habe ich die Seiten nur überflogen, denn zum einen wollte ich zeitig einen neuen Roman beginnen, aber immerhin auch erfahren, wie die Reihe schlussendlich endet. Leider fällt die Rezension äußerst negativ aus, aber trotzdem dürfen die positiven Aspekte nicht ausfallen. Im letzten Band werden die gegnerischen Seiten zu meiner Überraschung noch einmal durchmischt. Wer ist Feind, wer ist Freund? Die Grenzen verschwimmen, neue Charakterzüge werden entdeckt und der Leser ist gespannt darauf, wie die zierliche, aber gefährliche Katharine mit der neuen Konstellation umgehen wird. Der Sympathieträger ist wieder Arisinoe, die ihr Lager zusammenhält und die Abenteuer anlockt. Neben der blassen Mirabella, die in diesem Band die Rolle einer Schachfigur einnimmt und überhaupt keine spektakulären Entscheidungen trifft, ist die quirlige Arisinoe ein bunter Wirbelwind, die die Truppe aufmischt. Insgesamt bin ich aber doch froh, dass die Reihe nun endlich ein Ende gefunden hat. Ein Ende, das leider keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Mit Ernüchterung musste ich feststellen, dass die Reihe mit den Bänden immer schwächer wurde. Der erste Band ist und bleibt meine Nummer Eins.
Wow
miss_pageturner
Da ist es nun, das Finale des Ringens um den einen schwarzen Thron. Drei Bände lang haben wir mit Arsinoe, Katharine, Mirabella und auch Jules mitgefiebert, mitgezittert. Jede/r Leser (in hat wohl ihre Lieblingskönigin (bei mir Arsinoe) und ist nun gespannt, was das Schicksal oder vielmehr die Autorin für sie im letzten Band bereithält. Ein episches Finale? Den dritten band der Reihe empfand ich, auch wenn er mich nicht langweilte, sehr als große Vorbereitung für ein grandioses Finale. Ich hatte das Gefühl, dass alles, was in Die Kriegerin geschieht, nur dazu dient, die Figuren in Position für ein spannendes, ausuferndes und episches Finale zu bringen. Alle Weichen waren gelegt und ich war voller Ungeduld auf diesen Reihenabschluss. Leider erfolgte beim Lesen eine gewisse Ernüchterung. Wo ich erwartete, dass es bald zur Sache gehen würde, folgte leider wieder viel Gerede und Geplane und "Figuren in Position bringen". Dreiviertel des Buches waren vorbei, ohne dass etwas wirklich Wichtiges geschehen ist. So einige Szenen waren in meinen Augen leider völlig überflüssig und als dann endlich der Showdown kam, war der auch nur so meh. Ganz ok halt, aber nicht so bahnbrechend und mitreißend, wie ich es erwartet hatte. Drei Schwestern und ihr Schicksal Natürlich gab es auch Einiges an dem Buch, dass ich mochte. Der Schreibstil war wie gewohnt einnehmend und ließ mich die Seiten, trotz Geplänkel zügig lesen. Was mir an diesem Band aber am besten gefallen hat, sind die einzelnen Entwicklungen der Schwestern. Auch nach drei langen Bänden verändern und wachsen sie noch und das ist richtig toll. Mit Katharine, meiner ursprünglich unliebsten Königin, wurde ich ja schon im letzten Band versöhnt und auch hier merkt man, dass sie eigentlich nur das beste für Fennbirn möchte. Die Annäherung zu Mirabella fand ich sehr gut. Was uns auch gleich zu dieser führt. Bei ihr hat mir gefallen, dass sie sich weiterhin für ihre Schwestern einsetzt und mehr das große Ganze sieht. Bei Arsinoe hat mir gefallen, dass sie endlich sich selbst, ihre Rolle und ihre Affinität zu niederen Magie akzeptiert. Auf ihrem langen Weg bis zum Endkampf sind definitiv alle drei Schwestern gewachsen. Während ich die Entwicklung der Schwestern also sehr begrüßte, hat mir die Entwicklung des Plots nicht ganz so gut gefallen. Vieles passte nicht so ganz zu den Vorgängern und mache Handlungsstränge wie der Nebel und Daphne, die in den Vorgängern noch bedeutsam waren, wurden hier nur lapidar abgehandelt. Auch das Ende passt mir nicht ganz. Ich habe einfach das Gefühl, dass nicht alle Puzzleteile am rechten Platz sind, mache scheinen mir eher mit Gewalt passend gemacht zu sein und eins, zwei fehlen ganz. Es ist ein Abschluss ja, und ich liege jetzt auch nicht von Fragen gequält nachts wach, dennoch hätte einfach alles an diesem Buch "etwas mehr" sein können. Fazit; Ein solider Abschluss, aber mit der Plotentwicklung und dem Ende bin ich nicht ganz zufrieden und es war leider auch weit weniger episch als erwartet. Dafür war die Charakterentwicklung der Schwestern umso besser. Alles in allem ein ganz nettes Finale, aber da wäre eben mehr drin gewesen.
Wow
time_to_read_
Das Cover Wie auch bei den Vorgängerbänden, gefällt mir auch das Cover des letuten Bandes sehr gut! Es passt perfekt zu der Geschichte, sie sehen zusammen mega aus und es sind Hingucker, die man gerne im Regal sieht. Der Schreibstil Die Autorin hat es wieder geschafft mich in ihren Bann zu ziehen und nach Fennbirn zu entführen. Es lässt sich einfach und in einem Rutsch lesen. Ich mag den Schreibstil sehr und finde es beeindruckend wie Kendare Blake es mit einfach Worten schafft einen so in den Bann zu ziehen. Die Handlung Der Einstieg in die Handlung fiel mir diesmal nicht so leicht wie zuvor, was wohl aber an der langen Pause zwischen dem dritten und vierten Band liegt. Trotzdem hat es ungewöhnlich lange gedauert bis ich wieder komplett in der Handlung drin war und langsam wieder wusste, worauf die Geschichte baut und was vorher passiert ist. Deswegen kann ich empfehlen nicht so lange zu warten bis man die Reihe liest :D Nachdem diese kleine Hürde jedoch überwunden war, war ich wieder vollkommen gefesselt und begeistert. In diesem Band kommt es zum alles entscheidenden Kampf und es werden alle offenen Fragen geklärt. Besonders das letzte Drittel war voller Spannung und treibt den Leser immer schneller durch das Buch. Ich finde den Abschluss der Reihe sehr gelungen, auch wenn ich hoffe vielleicht doch noch etwas von Arsinoe & Co. zu hören. Die Charaktere In diesem Band machen alle Charaktere eine starke Entwicklung durch, die mir ebenfalls sehr gefallen hat. Es sind vielseitige Charaktere, die den Abschied von ihnen schwer machen. Fazit Eine unglaubliche Reihe und ein würdiger Abschluss! Außerdem sehen die Bücher einfach wunderschön aus! 4,5/5
Wow
solaires_stories
Ich habe sehnlichst auf diesen letzten Teil gewartet, doch irgendwie war ich etwas enttäuscht. Ich kann nicht genau den Finger darauf legen, was es war, aber ich denke es waren die laaaaaangen Seiten zu Beginn des Buches. Es hat erst gegen Mitte des Buches wirklich an Fahrt aufgenommen. Auch das Ende war für mich etwas enttäuschend und hatte nicht das Happy End, das ich mir erhofft hatte. Es war dennoch unterhaltsam und ein netter Abschluss für eine wirklich tolle Reihe! Es wurden alle Fragen beantwortet und die Geschichte bekam dennoch ein würdiges Ende. Die Charaktere: Bisher hatte ich zwischen den Königinnen eigentlich keine Favoritin, und ich bekam in diesem Band leider auch keine Chance mehr dazu. Ich fand sie haben etwas an Biss und Persönlichkeit verloren über die Länge der Reihe, was mich sehr traurig gestimmt hat, da ich den frechen Biss und die Wut in den ersten Bänden so großartig fand. All die Charaktere schwebten in einer riesigen Grau Zone, welches grade den Abschluss der Reihe so besonders gemacht hat – weil es keine “gute” Königin gab, meiner Meinung nach. Spoiler: Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass die Schwestern überleben und vielleicht gemeinsam regieren, oder Jules auf dem Thron sitzt. Deshalb musste ich erst ein mal tief schlucken, als ich das Buch zuschlug. Resume: Insgesamt fand ich die gesamte Buchreihe richtig gut. Die Charaktere waren klasse ausgearbeitet und besonders die Nebencharaktere haben es mir angetan. Der Weltenbau und die Idee des Fluchs war einzigartig und hat einen direkt in eine neue Welt entführt. Mir hat am Ende noch etwas die Erklärung oder Aufklärung gefehlt, aber ansonsten hat mich diese Buchreihe sehr glücklich gemacht.
1 Wow
The Reading World
Warum wollte ich es lesen? Der erste Band hat mich ja wirklich geflasht. Band 2 und 3 waren dann eher eine kleiner Enttäuschung. Aber ich wollte dennoch wissen wie die Reihe endet. Wie war es? Cover: Die vier Cover ergeben zusammen ein Bild, welches ich sehr gelungen finde. Ein Thron umgeben von einem schwarzen Nebel und verschiedenen Tieren. Dazu eine Krone. Schreibstil: Der Schreibstil von Kendare Blake gefällt mir von Band zu Band wirklich immer besser. Es fällt mir unglaublich leicht in ihre Welt abzutauchen und der Stil ist sehr angenehm. Die Story: Wieder einmal hat sich das Blatt gewendet und die drei Schwestern befinden sich auf der Insel. Auch die Vielfache Königin ist noch lange nicht am Ende ihrer Kräfte. Der Nebel fordert seine Opfer und es ist fraglich wie man ihn aufhalten kann. Aber eins ist Gewiss: Die drei jungen Königinnen müssen zusammenarbeiten. Ansonsten werde sie alle verlieren. Meine Meinung: Ein Finale, welches ich schon lange herbeigesehnt habe. Der erste Band hat mich Feuer und Flamme werden lassen. Auch wenn Band 2+3 nicht ganz meinen Erwartungen entsprachen, so finde ich die Geschichte doch sehr fesselnd. Die Göttin, die Königinnen und die verschiedenen Gaben, die die Menschen prägen. Es ist eine tolle Mischung mit einem Hauch von Liebe und der richtigen Portion Humor. Aber auch die Spannung kommt definitiv nicht zur kurz. Alle drei Königinnen leben noch und befinden sich auf der Insel Fennbirn. Aber es lauern Gefahren, die weitaus größer sind. Der Nebel sucht sich seine Opfer und die Göttin scheint dabei zuzusehen. Weder Arsinoe noch Mirabella können etwas ausrichten. Und Jules leidet immer noch unter dem Fluch der Pluralität. Die Göttin ging spannend los und es gab einige unerwartete Wendungen. Auch wenn zwei oder drei Aspekte etwas zu schnell für meinen Geschmack abgehandelt wurden. So konnten doch einige weitere Geheimnisse gelüftet werden. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich den wahren Willen der Göttin richtig verstanden habe. Aber die Geschichte zeigt auch, dass das Leben kein Zuckerschlecken ist und wir so manche Opfer bringen müssen. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass ich diese Reihe gelesen habe und kann euch nur raten es auch einmal zu versuchen. Abschließend: Obwohl ich zwei, drei Kritikpunkte habe, so finde dennoch, dass Die Göttin ein würdiger Abschlussband ist und bin auch ein wenig traurig, dass die Reihe jetzt wirklich zu Ende ist.
Wow
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