Mikko Rimminen

Der Tag der roten Nase

Fiction
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Freundschaft ist eine offene Tür zwischen zwei Menschen


Irma, Anfang 50, alleinstehend, ohne Job, wählt eine unkonventionelle Methode, um neue Freunde zu finden: Sie gibt sich als Mitarbeiterin eines Marktforschungsinstituts aus. Eine geniale Idee, die ihr zahlreiche Wohnungstüren öffnet. Allerdings sind Irmas Umgangsformen etwas eingerostet, ihre Fragen bisweilen irritierend unbestimmt und verblüffend privater Natur, die Untersuchungsmethoden wirken fragwürdig, ihre Erklärungen lassen zu wünschen übrig.

Als die Tochter eines alten Mannes sie der Erbschleicherei verdächtigt, gerät Irma in Bedrängnis und muss fürchten, entlarvt zu werden. Dass sie mittlerweile in dem Gewohnheitstrinker Virtanen einen verlässlichen Freund gefunden hat, erweist sich in dieser Situation als sehr hilfreich ...

• Finlandia-Preis 2010

• Schräger Feel-Good-Roman: Eine charmant-unbeholfene Suche nach Freunden

AUTHOR BIO

Mikko Rimminen, geboren 1975, hat zunächst zwei viel beachtete Gedichtbände sowie einen Band mit Kurzprosa veröffentlicht, bevor er seinen literarischen Durchbruch mit dem Roman ›Tütenbierroman‹ erlebte, für den er in Finnland als bester junger Autor des Jahres 2004 ausgezeichnet wurde. Für seinen zweiten Roman, ›Der Tag der roten Nase‹, erhielt er 2010 den Finlandia-Preis, einen der bedeutendsten finnischen Literaturpreise. Mikko Rimminen lebt in Helsinki.

BOOK DETAILS
EDITION
© 2014
TYPE
eBook
ISBN
9783423417211
LANGUAGE
German
PAGES
336
KEYWORDS
Einsamkeit, Erbschleicherei, Finnland, Freundschaft, Marktforschungsinstitut, Meinungsforscherin, Optimismus, soziale Isolation, Vereinsamung
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