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Die Prophezeiung des magischen Steins
Stephan M. Rother

Die Prophezeiung des magischen Steins

JugendbücherFantasy
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High Fantasy für Leser von 12 bis 99 Jahren – von Bestsellerautor Stephan M. Rother.

Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ...

AUTHOR BIO
Stephan M. Rother wurde 1968 im niedersächsischen Wittingen geboren, ist studierter Historiker und stand fünfzehn Jahre lang im mittelalterlichen Gewand auf der Bühne. Seit 2000 veröffentlicht er erfolgreich Romane für jugendliche und erwachsene Leser. Der Autor ist verheiratet und lebt in einem verwinkelten Haus voller Bücher und Katzen am Rande der Lüneburger Heide. Max Meinzold, geboren 1987, ist freischaffender Grafikdesigner und Illustrator. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Science-Fiction, Fantasy und der Kinder- und Jugendliteratur. Für seine moderne, innovative Buchgestaltung wurde er bereits für zahlreiche Preise nominiert. Er lebt und arbeitet in München.
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REVIEWS
Reviewed by thrillerbambi, Be Nerdy and 3 others
thrillerbambi
benerdy
hoernchensbuechernest
ladysunny
lady_library_
thrillerbambi
Meine Meinung: Ich hatte Schwierigkeiten ins Buch zu finden. Mich holte die Geschichte nicht von Anfang an ab. Das änderte sich leider nicht im Verlauf des Buches. Ich wurde nicht warm damit. Die Idee fand ich klasse mit diesem Stein der sich den Auserwählten aussucht aber die Umsetzung war nicht so der Hammer. Die Geschichte ist einfach nicht spannend geschrieben. Und die Stellen die spannend hätten sein sollen, waren es nicht. Es fehlte auch noch irgendeine Schlacht oder sowas ähnliches. Das hätte dem Ganzen noch einen tollen Spannungseffekt gegeben. Der Schreibstil war okay aber manchmal etwas mühsam zu lesen wenn eben zum Beispiel der Zwerg geredet hat.
 Fazit:
Ein Buch das ich mir vermuttlich selbst nicht gekauft hätte. Es hatte viel Potenzial das nicht genutzt wurde. Für mich war es zu langweilig. Habe mehr erwartet. Wer auf tolle Fantasygeschichten steht mit tollen Kämpfen, einer schönen Kulisse, wird hier wirklich sehr enttäuscht werden.
 Deshalb gibt es leider nur 3/5 Sternen.
Wow
Das Erste was mir auffiel waren die unheimlich charismatischen Charaktere. Schon wenige Seiten haben ausgereicht um die Personen direkt vor meinem Auge entstehen zu lassen und alle sprühen nur so vor Persönlichkeit. Ich musste direkt zu Anfang über den König und den Kobold lachen und damit waren sie mir direkt sympathisch. Ich würde vielleicht sogar soweit gehen dass mir doch ein Hauch von Tolkien um die Nase geweht ist. Es erinnerte mich zeitweise ein wenig an Herr der Ringe. Woran ich mich allerdings gewöhnen musste: Es gab so weiter keine richtigen Kapitel. Nur so Abgrenzungen wie man das manchmal innerhalb von Kapiteln hat aber wenn man eine zeit lang drin ist im Buch, stört das nicht weiter. “Erst als er an der Reihe der Höflinge vorüberkam, sah Dafydd die leuchtend weiße königliche Unterhose, die aus der zeremoniellen Rüstung hervor schaute.” Die Geschichte ist für mich sehr spannend und auch gut durchdacht. Alles wirkt sehr stimmig und ich wollte schon immer wissen wie es weiter geht. Allerdings habe ich so ca. ab dreiviertel des Buches gemerkt dass ich mit niemandem derart warm geworden bin dass ich total mitgefiebert hätte. Das hat die Geschichte stellenweise leider ein wenig langatmig gemacht. Was aber keineswegs an den Charakteren an sich liegt sondern glaube ich nur daran, dass keine starke Entwicklung zwischen den Personen erfolgt sind. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Geschichte aber ich glaube, wäre man ein wenig mehr auf die Charaktere und deren Gefühle/ Gedanken ect. eingegangen, würde man den Leser doch etwas mehr mitreißen. Sehr gut gefallen hat mir aber neben dem König, die Hexe Morgat. Sie ist einfach so lustig!Und was ich auch gut finde ist die Umsetzung des Zwerges, der konsequent in seinem eigenen Dialekt spricht und den man erstmal irgendwie verstehen muss 😀 “Welch tumbes Tun, gerüstete Gesellen” Zwergensprache Zum Ende hin, wurde es aber nochmal richtig spannend so dass ich dann doch mitgerissen wurde und auch wenn das Ende eher plötzlich kam, hat es mir gut gefallen da einfach alles aufgeklärt wurde. Der Schreibstil hat sich von vorn bis hintern sehr flüssig lesen lassen und einen angenehm durch das Buch geführt. Von mir bekommt das Buch gute 4 Sterne und empfehlen würde ich es vielleicht sogar Fantasy Anfängern, bzw. welche die sich an High Fantasy rantasten möchten 🙂
Wow
hoernchensbuechernest
Dafydd ist Lehrling des Barden Palatin und lebt am Hofe des Königs. Seine beste Freundin Livia ist die Prinzessin des Landes und somit für ihn unerreichbar. Denn Dafydd hat sich unlängst in Livia verliebt. Doch all das gerät in den Hintergrund, als sich ein Krieg über dem Land zusammenbraut. Und Dafydd plötzlich eine unglaublich mächtige Macht in die Hand gelegt bekommt: den singenden Stein - welcher das Schicksal des Landes entscheiden kann. Auf das Buch neugierig wurde ich anhand des fantastischen Covers, was mich als Fantasy-Fan natürlich sofort angesprochen hat. Da ich gerne ab und an High-Fantasy lese, war ich gespannt, wie mir dieses Jugendbuch zu diesem Genre gefallen würde. Der Einstieg in das Buch ist mir leicht gefallen. Nach und nach werden die verschiedenen Charaktere, die wechselnden Orte und Landschaften vorgestellt. Etwas schade fand ich es, dass es keine Karte zur besseren Orientierung gibt. Dies ist zwar kein großer Minuspunkt, nett wäre es dennoch gewesen. Wir begleiten den jungen Dafydd und eine bunt zusammengewürfelte Truppe bestehend aus Zwerg, Gnom, Elb und Hexe auf ihrer Reise. Dafydd ist eher schüchtern und hat selbst wenig Vertrauen in sein Können. Erst nach und nach realisiert er, zu was er eigentlich fähig ist. Mein absoluter Liebling ist die Hexe Morgat. Sie ist sehr schrullig und verschroben, aber auch extrem lustig. Mit ihrer Art brachte sie mich sehr oft zum Lachen. Ich bin wirklich schwer begeistert von ihr, denn auf so einen tollen Charakter trifft man nicht in jedem Buch. Aber auch den Gnom Memphy, der einfach nicht an diversen Fettnäpfchen und Pannen dran vorbeigehen kann, fand ich äußerst sympathisch. Auch die restlichen Charaktere wie der Elbe Palatin oder der Zwerg Fhargolf mit seinem eigentümlichen Dialekt waren großartig. So kommt es, dass sich der Leser ein wenig an die tolle Reisegruppe aus Herr der Ringe erinnert fühlt. Dennoch hat diese Geschichte ihren ganz eigenen Stil. Denn das ein oder andere Mal werden gerade Fantasy Klassiker wie Herr der Ringe aufs Korn genommen. Ob Jugendliche die Anspielungen immer verstehen werden, mag ich zu bezweifeln, ich für meinen Teil wurde jedoch sehr gut unterhalten. Der Schreibstil von Stephan Rother ist sehr bildgewaltig. Es viel mir wahnsinnig leicht mir die Umgebung und die Charaktere vorzustellen. Und so kam es, dass ich als Leser in eine bezaubernde Fantasywelt eintauchen durfte. Dennoch musste ich auch feststellen, dass es zwischendurch ein paar Passagen gab, die etwas zu ausschweifend erzählt wurden. Besonders schön finde ich, dass das Cover im Laufe der Geschichte noch einen besonderen Sinn ergibt und nicht einfach wahllos skizziert wurde. Fazit: Ein schönes Fantasybuch was viel Wert auf Humor, teilweise recht skurrile Charaktere und eine unterhaltsame Wanderung durch die abwechslungsreiche Fantasywelt bietet. Auch das auf die Schippe nehmen von Fantasy Klassikern wie Herr der Ringe, kam bei mir gut an. Sehr gute 4 von 5 Hörnchen.
Wow
Dies ist mein erstes Buch von Stephan M. Rother und es hat mich so begeistert, dass ich definitiv mehr von ihm Lesen möchte. Es ist die Geschichte von Dafydd und seinen Gefährten, die das Königreich Güldenthal, das von einer ungeheuren bösen Macht bedroht wird, retten müssen. Dazu soll ihnen ein magischer Stein helfen, der von den alten Elben stammt. Dafydd als Träger dieses Steins muss lernen eins mit ihm zu werden und erfährt auf seiner Reise unglaubliche, längst vergessene Geschichten, die das Schicksal seiner Welt verändern könnten. Rother hat hier ein High-Fantasy-Abenteuer geschaffen, dass sich vor allem an Jugendliche richtet, aber auch in älteren Leserkreisen durchaus Begeisterung hervorrufen kann. Er verbindet klassische High-Fantasy mit dem Charme junger Charaktere, die ihre Welt und ihr Schicksal erst noch begreifen müssen. Dabei kommen Humor, aber auch Ernst nicht zu kurz, sondern bilden eine schöne Harmonie. Auch das Cover ist toll - das hat mich zu aller erst in seinen Bann gezogen. Und es passt so perfekt zum Inhalt. Traumhaft! Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung!
Wow
Worum es geht: Dafydd ist nicht nur Lehrling eines berühmten Barden, sondern auch noch bester Freund der Prinzessin Levia, mit der er für allerlei Unfug im Schloss sorgt. Sehr zum Unmut des Königs, der kurzerhand beschließt, Dafydd und Palatin als Boten auszusenden und sich so zumindest eines Problems zu entledigen. In Begleitung eines kleinen, haarigen Gnoms bricht die ungleiche Truppe schließlich auf. Das Schicksal führt Dafydd geradewegs in die Arme der Hexe Morgat – und zu einem geheimnisvollen Stein, den zu tragen Dafydd auserwählt ist. Denn die Schatten regen sich, eine uralte Bedrohung erwacht und nur Dafydd scheint dazu in der Lage, sich dieser Bedrohung zu stellen. Meine Meinung zum Buch: Mit „Die Prophezeiung des magischen Steins“ ist dem Autor hier ein bildhaftes und ideenreiches All-Age-Fantasy Werk gelungen, das mir sehr gut gefallen hat. Angefangen bei den unterschiedlichen Charakteren, die alle eine ganz besondere Eigenheit mit sich bringen bis hin zu dem wirklich tollen Setting bekommt man als Fantasy-Fan hier volles Programm geboten. Verfressene Gnome, Elben, Hexen und Zauberer sind mit von der Partie, aber auch finstere Gestalten lauern auf dem Weg, den unsere Helden bestreiten müssen. Der kleine Gnom Memphy lockert das Geschehen oftmals durch seine herrlich witzige Art auf und auch sonst ist ein gewisser Humor zu finden, der der Geschichte nochmal einen speziellen Anstrich verleiht. Den Schreibstil des Autors durfte ich bereits in anderen Werken von ihm kennen lernen. Mit viel liebe zum Detail werden Landschaften und Figuren beschrieben und es kommt unglaublich schnell eine passende Stimmung und Atmosphäre auf, die mich schnell in ihren Bann gezogen hatte. Gezogen hat es sich für mich beim Lesen leider auch an ein paar Stellen, denen es ein wenig an Spannung mangelte, die trotz aller Bildhaftigkeit ein wenig auf der Strecke blieb. Das Ende überzeugt dafür auf ganzer Länge und verleiht der Geschichte einen runden Abschluss. Fazit: Tolles Cover, tolle und ungewöhnliche Charaktere, eine tolle Geschichte – mit kleinen Längen. Stephan M. Rother hat hier ein wirklich magisches Leseerlebnis erschaffen, das ich mit viel Freude gelesen habe. Abgesehen von den wenigen Längen hat mir die Reise an Dafydds Seite wirklich gut gefallen, die Welt und alles drumherum passen super zusammen und ich kann dieses fantastische Abenteuer jedem ans Herz legen! 4,5 / 5 Sterne
Wow

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