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Eine Oma für Fridolina
Anna Lott

Eine Oma für Fridolina

Youth
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SUMMARY
Morgen ist Oma-Tag in der Kita und alle Kinder bringen ihre Oma mit. Nur Fridolina nicht, denn ihre Oma Rita ist schon lange tot. Ungerecht ist das! Die anderen Kinder erzählen von Omas, die in Flugzeugen durch den Himmel düsen, von Omas, die Riesenkuscheltiere verschenken oder von Omas, die mit ihren Gebissen klappern. Kurzerhand macht Fridolina sich auf die Suche nach der perfekten Oma. Dabei lernt sie nicht nur eine ganze Menge über Omas, sondern vor allem über sich selbst. Und was das Beste ist: Fridolina stellt fest, dass ihre Oma Rita sich so klein machen kann, dass sie in ihrem Herzen Platz hat!
AUTHOR BIO
Anna Lott hat viele Jahre als Redakteurin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gearbeitet, wo sie noch immer regelmäßig Bücher für Kinder im Radio vorstellt. Heute lebt sie als freie Autorin mit ihrer Familie in Bremen.

BOOK DETAILS

EDITION
© 2018
TYPE
Hardcover
ISBN
9783401710990
LANGUAGE
German
PAGES
56
KEYWORDS
, Enkel, Enkelin, Enkelkind, Ersatzerzählen, früher, Großeltern, Mädchen, Opa, Schule, Vergangenheit
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REVIEWS
Reviewed by NiNa (Nina Jaros)
nina
NiNa (Nina Jaros)
01 August, 2018 at 10:52
Nicht jedes Kind hat eine Oma oder einen Opa. Meine Kinder haben zwar Großeltern, aber die sind durch die Entfernung von mehreren hundert Kilometern so weit weg, dass die Kinder kaum Bezug zu ihren Großeltern haben. Eigentlich geht in Oma für Fridolina um den Umgang mit dem Tod. Eigentlich ist diese Thema nicht gerade das, was man in einem Kinderbuch erwartet. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass meine Kinder kaum Bezug zu dem Thema haben. Aber es kam anders. Fridolina geht zum Kindergarten. Morgen ist Oma-Tag, alle Kinder sollen ihre Oma mitbringen, doch Fridolinas Oma ist tot. Henry, ihr Freund hat gleich mehrer Omas und bietet Fridolina an, sich eine auszuleihen. Was das Buch gut vermittelt: - wie unterschiedlich Omas sein können. - den Umgang mit Tod oder weit entfernten Verwandten Was meinen Kindern gar nicht gefiel: Warum geht es nur um Omas? Spielen Opas keine Rolle? Die Rollenbilder in diesem Buch sind sehr klassisch. Für mich als Elternteil einer Regenbogen-Patchworkfamilie zu klassisch. Das Buch ist nett, berührt und löst die Spannung sehr gut auf (daher 4 Sterne), aber abgesehen von Henry und Fridolinas kleinen Bruder (der nur in 1-2 Sätzen erwähnt wird) gibt es nur Frauen und leider sehr viele Klischees (abgesehen von der Oma, die Pilotin sind die meisten Omas Fans von Backen, Putzen, Rosa...)