Alexander Bahar

Folter im 21. Jahrhundert

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Ein erschütternder Bericht

Ist die Würde des Menschen antastbar?

»Wir haben die Handschuhe ausgezogen« -, so beschrieb die CIA ihr Vorgehen nach dem 11. September. In Deutschland wird die Folter von einigen populistischen Politikern befürwortet, sogar manch seriöser Jurist oder Politiker hält sie »unter bestimmten Umständen« für anwendbar. »Rettungsfolter«, »verschärfte Vernehmungsmethoden«, »Waterboarding« - solche Euphemismen bemänteln fundamentale Verstöße gegen die Menschenrechte.

Warum ist Folter heute wieder denkbar? Welche politischen und gesellschaftlichen Folgen hätte eine Aufweichung des Folterverbots? Bahar betrachtet das brisante Thema historisch, international und bezogen auf die aktuellen Anlässe, und erklärt, warum Folter unter keinen Umständen zu akzeptieren ist.

Platz 4/5 auf der »Sachbücher des Monats August«-Liste der Süddeutschen Zeitung und des NDR

AUTHOR BIO
<p><b>Alexander Bahar</b> ist promovierter Politikwissenschaftler. Er arbeitet als Redakteur und Publizist. Sein Vater stammt aus dem Iran, Freunde seines Vaters haben dort Folter erleiden m&uuml;ssen. </p>
BOOK DETAILS
EDITION
© 2009
TYPE
eBook
ISBN
9783423401715
LANGUAGE
German
PAGES
300
KEYWORDS
Abu Ghraib, Aktuelles Sachbuch, Genfer Konvention, Gesellschaft, Guantanamo, Menschenrechte, Menschenrechtsverletzungen, Politik, Rechtsstaat, Rettungsfolter, Waterboarding
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