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Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
Paula Hawkins

Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Thriller
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3.8/5
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SUMMARY
Der internationale Nr.-1-Bestseller!

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

AUTHOR BIO
Paula Hawkins wuchs in Simbabwe auf. 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Ihr erster Spannungsroman »Girl on the Train« wurde zu einem internationalen Phänomen. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, eroberte weltweit die Bestsellerlisten und wurde 2016 mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt. Auch Paula Hawkins' zweiter Spannungsroman »Into the Water« eroberte weltweit die Bestsellerlisten.

BOOK DETAILS

EDITION
15.06.2015
TYPE
eBook
ISBN
9783641158125
LANGUAGE
German
PAGES
464
KEYWORDS
Gone Girl, Thriller, London, sunday times bestseller, Bestseller, new york times bestseller
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REVIEWS
Reviewed by tanni888, nadines_buecher and 3 others
tanni888
nadines_buecher
lifeisbetterwithbooks
lovely_girl
sbs
Girl On The Train fällt in ein Genre, dass ich nicht so oft lese. Früher war ich mehr der Mystery und auch Thriller Fan, aber später hab ich doch eher Jugendromane und Liebesgeschichten verschlungen. Wenn ein Buch so dermaßen gehypt wird und man es dazu noch überall sieht, dann ist das ja schon fast ein kleiner Zwang sich zu denken: WOOOW, das MUSS ja gut sein! Und da konnte ich einfach nicht widerstehen. Der Roman handelt von Rachel, die jeden morgen den Zug zur Arbeit nimmt - oder zumindest denkt man das anfangs - und dabei immer wieder ein Paar beobachtet, dass sie fasziniert. Eines Tages verschwindet dann die Frau und Rachel wird Zeuge von etwas, bei dem der Verdacht aufkommt, dass sie vielleicht ein Detail kennt, dass zum Verschwinden von Megan (der Frau) gehört und helfen kann. Das Buch zielt dann darauf hinaus, dass es gegen Ende unheimliche viele Verstrickungen gibt, die einen wohl umhauen und packen sollten. Hier waren meine Probleme mit dem Buch (und ich sage nicht, dass jeder dies zu empfinden wird): 1. Die Erzählweise - Zuerst haben wir nur Rachel, dann ändert sich das. Der Schreibstil war ziemlich langatmig und voller Auschmückungen und so liest man auch erst mal gut 80-90 Seiten, bis man überhaupt an die im Klappentext erwähnte Stelle findet. Für andere mag das Alltagsleben einer merkwürdigen Frau interessant sein, für mich war das leider sehr, sehr langweilig, was direkt zu Punkt zwei führt... 2. Die Figuren - Jede weibliche Figur in diesem Buch ist einfach total durch den Wind UND dazu kommt, dass die Autorin wirklich JEDE Frau über ihren Freund/Mann definiert, was mich als weibliche Leserin leicht wütend gemacht hat. Nehmen wir also Rachel, die ein Alkohohlproblem hat, Blackouts und einen Exmann, der sie betrogen und ihr Leben zerstört hat. Im Grunde hat Rachel selbst ihr Leben zerstört, aber alles dreht sich nur um Tom. Tom hier und Tom da. Rachel ist fast eine Stalkerin und klammert sich auf jämmerliche Weise an ihren Ex, als wäre er noch immer Dreh - und Angelpunkt in ihrem Leben. Rachels Mitbewohnerin ist entweder bei ihrem Freund oder wenn der nicht kann redet sie über ihren Freund. Rachels Nachbarin, Megan...wie gesagt, jede Frau in diesem Buch wurde nach der Aussage gestrickt: Ohne Freund/Mann hat das Leben echt keinen Sinn. Fand ich schon mega komisch. Mal abgesehen davon sind aber auch alle Figuren total gaga im Kopf. Dadurch wurde die Erzählstruktur nicht gerade klarer, sondern verlor sich immer wieder in komischen Bemerkungen, Details oder Dialogen. 3. Die vielen NICHT Geheimnisse - Das Buch hatte wirklich Stellen, die mich überraschen konnten. Es wäre gelogen nicht zu sagen, dass auch das Ende wirklich gut gemacht war. aber...und jetzt kommt das ABER, wenn man öfter Krimi/Thriller liest, dann kann man sich einfach wahnsinnig schnell den Ausgang zusammenreimen. Viele der Details waren einfach so arge "Wink mit dem Zauhpfahls", dass ich nur dachte: Im Ernst, Frau Hawkins??? Das halbe Buch plätschert vor sich her und es passiert nichts und wenn dann etwas geschieht, weiß man schon, wie die Zusammenhänge aussehen. Die ganzen 5 Sterne Rezis aus Amerika und jene, die hier noch folgen verstehe ich einfach Null. Zusammenfassend: Langweiliger Schrebstil, nervige und frustrierende Figuren und ein Mysterium, das keines ist und aufmerksame Leser zu Detektiven werden lässt, die alles schon vor den Protagonistinnen wussten. Zwar gab es die ein oder andere Überraschung und am Ende passierte dann auch endlich etwas Spannendes, aber ich fand das Buch einfach öde und würde es nicht empfehlen. Hype hin oder her.
1 Wow
nadines_buecher
Rachel, Meghan, Scott, Tom und Anna - alle fünf haben ihre Geheimnisse, doch wer von ihnen spielt derart falsch, dass es beinahe gelingt, das Leben aller zu zerstören? Interessant gemacht sind die Kapitel, die jeweils einzelnen Personen folgen und ihre Sichtweisen und Handlungen darstellen. Denn sie werden zumeist zu der Zeit erzählt, zu der Rachel entweder morgens mit der Bahn nach London hineinpendelt oder abends wieder nach Hause fährt. Schnell stellt sich heraus, dass Rachel ein Alkoholproblem hat und nur noch zum Schein nach London zu ihrem vermeintlichen Job fährt. Auf der Strecke kommt sie am Haus ihres Ex-Mannes vorbei, in dem sie mit ihm gelebt hat. In der Nachbarschaft lebt ein junges Paar, Meghan und Scott, das Rachel Jess und Jason getauft hat und die sie um ihr Leben beneidet. Doch nichts ist, wie es scheint. Als Meghan verschwindet, mischt sich Rachel in die Ermittlungen ein und wird, da sie deshalb öfter in ihrer alten Wohngegend ist, von ihrem Ex-Mann Tom und dessen zweiter Frau Anna des Stalkings verdächtigt. Rachel scheint immer tiefer zu sinken, doch sie ist überzeugt, dass Scott seine Frau nicht umgebracht hat. Also begibt sie sich in Therapie, um gegen ihren Alkoholismus und ihre Blackouts anzukämpfen. Dabei kommt Erstaunliches zutage, das wirklichen Thrillfaktor birgt. Eine fein gesponnene Geschichte, die mitreißt und sich als Pageturner erweist.
Wow
lifeisbetterwithbooks
Ich habe zu dem Buch tendenziell eher negative Meinungen gehört und meine Erwartung eher runtergeschraubt, aber war insgesamt neugierig und motiviert, das Buch endlich mal zu lesen. Ziemlich heftig an diesem Buch ist, das Protagonistin Rachel wirklich anstrengend und ätzend ist. Sie ist depressiv und Alkoholikerin. Das hat mir aber auch mal die Augen geöffnet, da dass eine Krankheit ist, an die ich sonst gar nicht so oft denke. Kommt im Buch echt gut über, wie schlimm die Situation für den Erkrankten selbst, als auch seine Mitmenschen ist. Ob das aber in einem Thriller so sein muss, fand ich lange Zeit sehr fragwürdig. Im Endeffekt ist Rachels Zustand für die Geschichte aber doch wichtig. Gott sei dank kommen auch noch zwei Perspektiven hinzu: Anna, die neue Frau von Rachels Ex-Mann, die mir auch unsympathisch war, aber nicht so anstrengend wie Rachel. Und Megan,die verschwundene Frau, die Rachel aus dem Zug beobachtet hat. Wie ich zu Megan stand, war ein Wechselbad der Gefühle. In diesem Buch hat irgendwie jeder Geheimnisse und eine dunkle Seite. Das Buch hat seine Längen, gerade das zweite und dritte Viertel. Das war schon ein wenig zäh, ich wollte unbedingt, dass es im Fall weiter voran geht. Dafür war das Finale dann doch ziemlich spannend und auch relativ überraschend oder zumindest auch ein gutes Ende in dem Sinne, dass es logisch und nachvollziehbar ist. Fazit Ich kann es verstehen, wenn andere von dem Buch ein bisschen gelangweilt waren. Rachel ist wirklich anstrengend, aber irgendwie ist dieser Aspekt einer alkoholkranken Protagonistin, die vielleicht etwas Entscheidendes bezüglich des Verschwindens einer Frau erlebt hat, aber wegen völliger Betrunkenheit nichts mehr davon weiß, auch mal etwas neues und in gewissen Grenzen auch interessant. Also ich kann es eigentlich schon empfehlen! By the way, bin ich sehr auf die Verfilmung gespannt. Ich kann Schauspielerin Emily Blunt gar nicht mit der “fetten, häßlichen und erbärmlichen” Rachel in Einklang bringen. Aber dann wäre der Film wohl automatisch weniger anziehend gewesen ;)
2 Wows
Als großer Fan dieses Genres musste ich auch dieses Buch lesen, zum einen weil es vom Klappentext wahnsinnig spannend klang und zum anderen wollte ich mir den Film anschauen, weil der sehr vielversprechend klang. Die Atmosphäre ist düster genauso bedrückend wie Die Stimmung in dem Buch. Beides in einen Einklang ergab ein spannendes Werk. Ich kam schnell in die Geschichte hinein. Der Schreibstil ist flüssig, aber nicht locker, was aber auch für die Grundstimmung nicht notwendig ist. Die Protagonisten wurden interessant und sehr gut ausgearbeitet. Jeder entwickelte sich im Laufe des Geschichte. Besonders gut gefiel mir Rachel, die eingerichtet bekommt, dass sie Alkoholikerin sei, dies dann aber auch tut. Mit einer großen Wendung erfährt man warum sie so ist wie sie ist. Das Buch ist überhäuft mit großartigen Wendungen, die mich zum Aufatmen brachten. Kleiner Kritikpunkt waren die zwischenzeitlichen Längen. Das wünschte ich mir 50 Seiten weniger. Im großen und ganzen ist es ein Muss, für jeden Thriller Fan.
Wow
Rachel ist eine Pendlerin, die jeden Tag nach London fährt und die gleichen Menschen im und außerhalb des Zuges sieht. In ihrer ehemaligen Nachbarschaft muss der Zug häufiger an einem Signal stoppen. Dort beobachtet sie ein junges Paar und malt sich ihr Leben in allen Farben aus, bis die Frau verschwindet und Rachel in eine Geschichte reingezogen wird, die auch für sie gefährlich werden könnte.... Der Schreibstil ist einfach gehalten, es wird auch drei Perspektiven in einer Art "Protokollstil" erzählt und ist gut, sowie schnell lesbar. Die Längen halten sich in Grenzen und der Drang zu erfahren, was hier gespielt wird, macht es leichter diese zu überbrücken. Die Geschichte nimmt nur langsam Fahrt auf, wird aber Seite für Seite spannender. Die Protagonisten sind allesamt etwas seltsam. Rachel ist eine gestörte Alkoholikerin, aber auch die anderen haben ihre Probleme, die über "gewöhnliche" Macken weit hinausgehen. Das Buch ist kein blutiger Thriller, die Ermittlungen sind auch nicht im Fokus, sodass man sich auf die Psyche und menschlichen "Abgründe" fokussiert. Das Leben einer Alkoholikerin wird ausgiebig mit all seinen Facetten beschrieben. Das Ende war in einer gewissen Weise irgendwann zu erraten, das "Wie" war dann doch noch etwas überraschend. Unter dem Strich ein recht gutes Buch, trotz der "kaputten" Protagonisten, aber der Hype ist für meine Begriffe absolut übertrieben!
Wow

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