mojoreads
Community
Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
Paula Hawkins

Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

!
3.8/5
10 Ratings
!
Want to Read
!
Reading
!
Read
!
INFO
!
MOJOS
!
REVIEWS
!
DISCUSSIONS
SUMMARY
Der internationale Nr.-1-Bestseller!

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

AUTHOR BIO
Paula Hawkins wuchs in Simbabwe auf. 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Ihr erster Spannungsroman »Girl on the Train« wurde zu einem internationalen Phänomen. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, eroberte weltweit die Bestsellerlisten und wurde 2016 mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt. Auch Paula Hawkins' zweiter Spannungsroman »Into the Water« eroberte weltweit die Bestsellerlisten.

BOOK DETAILS

MOJOS
!
Does this book have mojo?
Let others know why they should read it!
REVIEWS
Reviewed by mrs.misery, Victoria and 3 others
mrs_misery
buechervica
tanni888
nadines_buecher
lifeisbetterwithbooks
The Girl on the Train ist mein zweites Buch von Paula Hawkins, was ich natürlich unbedingt lesen musste, nachdem mir "Into the Water" so gut gefallen hat.  Wie auch in diesem Buch, stehen bei "The Girl on the Train" die Frauen im Mittelpunkt. Dieses Buch beschreibt (vorerst) die Geschichte von zwei Frauen, die scheinbar nichts miteinander verbindet - außer, dass beide in ihrem Leben sehr unglücklich sind.  Rachel könnte man wohl als eine zu diesem Zeitpunkt gescheiterte Existenz bezeichnen. Nachdem ihre Ehe in die Brüche ging und sie den Alkohol in rauen Mengen für sich entdeckte, pendelt sie nun täglich zu ihrem ehemaligen Arbeitsort um ihrer Freundin, bei der sich notdürftig untergekommen ist, nicht erzählen zu müssen, dass man sie vor geraumer Zeit gekündigt hat.  So fährt sie tagein tagaus in das nahgelegene London. Sie ist The Girl on the Train.  Aufgrund einer Gleisstörung hält der Zug auf dieser Strecke an immer der gleichen Stelle für wenige Minuten an.  Zeit genug um das Treiben der umliegenden Häuser zu begutachten - oder zu beobachten. Denn Rachels Blick bleibt immer an einem ganz bestimmten Haus hängen. Auf dessen Terrasse sieht sie sehr oft eine junge Frau sitzen - in der Sonne, mit einem Kaffee und ab und an ihrem Ehemann. Ein perfektes Leben - so reimt es sich zumindest Rachel aufgrund ihrer Beobachtungen zusammen.  Kurze Zeit später wird in den Nachrichten vermeldet, dass eben genau diese perfekte junge Frau spurlos verschwunden sei.  Und Rachel hat sie kurz zuvor mit einem fremden Mann auf ihrer Terrasse beobachtet... Stück für Stück lernen wir nicht nur Rachels dunkle Vergangenheit kennen, sondern auch die der schönen Megan. Erzählt ist dieser Roman aus verschiedenen Blickwinkeln.  Wie auch im Nachfolgeroman "Into the Water", werden die Geschehnisse aus der Sicht von mehreren Personen erzählt, was des Pudels Kern Stück für Stück herausschält.  Besonders die Kapitel, die aus Megans Perspektive erzählt werden, haben es in sich. Denn Megan erzählt ihre Geschichte rund ein Jahr zuvor. Ihre Story und ihre Erlebnisse nähern sich also Stück für Stück dem an, wo Rachels Geschichte und die Suche nach ihr beginnt.  Spannung? Und wie! Wie zwei perfekt zusammengehörende Zahnräder, greifen die Blickwinkel ineinander und machen erst am Ende richtig Sinn.  Bis dahin bleibt alles irgendwie unklar und gerade deswegen so spannend. Der langsame aber stetige Zuwachs von Informationen, belässt die Spannung dauerhaft oben. Zusätzlich wird dies durch einige Cliffhanger noch weiter vorangetrieben. Nicht jedes Kapitel hört mit einem Cliffhanger auf, aber diejenigen benutzten sind präzise gesetzt und dadurch besonders wirkungsvoll.  Deswegen die Ich-Perspektive Die jeweils erzählende Person beschreibt alles aus der Ich-Perspektive. Dies ist mir persönlich immer am liebsten, da so die Gefühle und Gedanken einen ganz besonderen Stellenwert einnehmen.  Und "The Girl on the Train" lebt genau von diesen Gefühlen und Eindrücken. Diese werden so eindrucksvoll beschrieben, dass sie zum Greifen nah erscheinen. Dabei verzichtet Hawkins aber auf übertriebene Äußerungen, Fremdwörter und eine zu gehobene Sprache. Im Gegenteil: Die ProtagonistInnen sind authentisch und überdurchschnittlich nah an den LeserInnen.  Weiterhin lebt dieser Roman auch von den Dialogen. Und auch wie die Figuren selbst, sind die Gespräche wirklichkeitsnah und gerade deshalb so beeindruckend und nachvollziehbar.  Fazit Wer also Lust auf einen spannenden Roman hat, bei dem die Psyche der Figuren und die Verhältnisse untereinander im Fokus stehen, sollte sich unbedingt dieses Buch zulegen.
Wow
Die Idee ist gut und wurde gut umgesetzt. Leider hat mir die Spannung etwas gefehlt.
Wow
Girl On The Train fällt in ein Genre, dass ich nicht so oft lese. Früher war ich mehr der Mystery und auch Thriller Fan, aber später hab ich doch eher Jugendromane und Liebesgeschichten verschlungen. Wenn ein Buch so dermaßen gehypt wird und man es dazu noch überall sieht, dann ist das ja schon fast ein kleiner Zwang sich zu denken: WOOOW, das MUSS ja gut sein! Und da konnte ich einfach nicht widerstehen. Der Roman handelt von Rachel, die jeden morgen den Zug zur Arbeit nimmt - oder zumindest denkt man das anfangs - und dabei immer wieder ein Paar beobachtet, dass sie fasziniert. Eines Tages verschwindet dann die Frau und Rachel wird Zeuge von etwas, bei dem der Verdacht aufkommt, dass sie vielleicht ein Detail kennt, dass zum Verschwinden von Megan (der Frau) gehört und helfen kann. Das Buch zielt dann darauf hinaus, dass es gegen Ende unheimliche viele Verstrickungen gibt, die einen wohl umhauen und packen sollten. Hier waren meine Probleme mit dem Buch (und ich sage nicht, dass jeder dies zu empfinden wird): 1. Die Erzählweise - Zuerst haben wir nur Rachel, dann ändert sich das. Der Schreibstil war ziemlich langatmig und voller Auschmückungen und so liest man auch erst mal gut 80-90 Seiten, bis man überhaupt an die im Klappentext erwähnte Stelle findet. Für andere mag das Alltagsleben einer merkwürdigen Frau interessant sein, für mich war das leider sehr, sehr langweilig, was direkt zu Punkt zwei führt... 2. Die Figuren - Jede weibliche Figur in diesem Buch ist einfach total durch den Wind UND dazu kommt, dass die Autorin wirklich JEDE Frau über ihren Freund/Mann definiert, was mich als weibliche Leserin leicht wütend gemacht hat. Nehmen wir also Rachel, die ein Alkohohlproblem hat, Blackouts und einen Exmann, der sie betrogen und ihr Leben zerstört hat. Im Grunde hat Rachel selbst ihr Leben zerstört, aber alles dreht sich nur um Tom. Tom hier und Tom da. Rachel ist fast eine Stalkerin und klammert sich auf jämmerliche Weise an ihren Ex, als wäre er noch immer Dreh - und Angelpunkt in ihrem Leben. Rachels Mitbewohnerin ist entweder bei ihrem Freund oder wenn der nicht kann redet sie über ihren Freund. Rachels Nachbarin, Megan...wie gesagt, jede Frau in diesem Buch wurde nach der Aussage gestrickt: Ohne Freund/Mann hat das Leben echt keinen Sinn. Fand ich schon mega komisch. Mal abgesehen davon sind aber auch alle Figuren total gaga im Kopf. Dadurch wurde die Erzählstruktur nicht gerade klarer, sondern verlor sich immer wieder in komischen Bemerkungen, Details oder Dialogen. 3. Die vielen NICHT Geheimnisse - Das Buch hatte wirklich Stellen, die mich überraschen konnten. Es wäre gelogen nicht zu sagen, dass auch das Ende wirklich gut gemacht war. aber...und jetzt kommt das ABER, wenn man öfter Krimi/Thriller liest, dann kann man sich einfach wahnsinnig schnell den Ausgang zusammenreimen. Viele der Details waren einfach so arge "Wink mit dem Zauhpfahls", dass ich nur dachte: Im Ernst, Frau Hawkins??? Das halbe Buch plätschert vor sich her und es passiert nichts und wenn dann etwas geschieht, weiß man schon, wie die Zusammenhänge aussehen. Die ganzen 5 Sterne Rezis aus Amerika und jene, die hier noch folgen verstehe ich einfach Null. Zusammenfassend: Langweiliger Schrebstil, nervige und frustrierende Figuren und ein Mysterium, das keines ist und aufmerksame Leser zu Detektiven werden lässt, die alles schon vor den Protagonistinnen wussten. Zwar gab es die ein oder andere Überraschung und am Ende passierte dann auch endlich etwas Spannendes, aber ich fand das Buch einfach öde und würde es nicht empfehlen. Hype hin oder her.
1 Wow
nadines_buecher
Rachel, Meghan, Scott, Tom und Anna - alle fünf haben ihre Geheimnisse, doch wer von ihnen spielt derart falsch, dass es beinahe gelingt, das Leben aller zu zerstören? Interessant gemacht sind die Kapitel, die jeweils einzelnen Personen folgen und ihre Sichtweisen und Handlungen darstellen. Denn sie werden zumeist zu der Zeit erzählt, zu der Rachel entweder morgens mit der Bahn nach London hineinpendelt oder abends wieder nach Hause fährt. Schnell stellt sich heraus, dass Rachel ein Alkoholproblem hat und nur noch zum Schein nach London zu ihrem vermeintlichen Job fährt. Auf der Strecke kommt sie am Haus ihres Ex-Mannes vorbei, in dem sie mit ihm gelebt hat. In der Nachbarschaft lebt ein junges Paar, Meghan und Scott, das Rachel Jess und Jason getauft hat und die sie um ihr Leben beneidet. Doch nichts ist, wie es scheint. Als Meghan verschwindet, mischt sich Rachel in die Ermittlungen ein und wird, da sie deshalb öfter in ihrer alten Wohngegend ist, von ihrem Ex-Mann Tom und dessen zweiter Frau Anna des Stalkings verdächtigt. Rachel scheint immer tiefer zu sinken, doch sie ist überzeugt, dass Scott seine Frau nicht umgebracht hat. Also begibt sie sich in Therapie, um gegen ihren Alkoholismus und ihre Blackouts anzukämpfen. Dabei kommt Erstaunliches zutage, das wirklichen Thrillfaktor birgt. Eine fein gesponnene Geschichte, die mitreißt und sich als Pageturner erweist.
Wow
lifeisbetterwithbooks
Ich habe zu dem Buch tendenziell eher negative Meinungen gehört und meine Erwartung eher runtergeschraubt, aber war insgesamt neugierig und motiviert, das Buch endlich mal zu lesen. Ziemlich heftig an diesem Buch ist, das Protagonistin Rachel wirklich anstrengend und ätzend ist. Sie ist depressiv und Alkoholikerin. Das hat mir aber auch mal die Augen geöffnet, da dass eine Krankheit ist, an die ich sonst gar nicht so oft denke. Kommt im Buch echt gut über, wie schlimm die Situation für den Erkrankten selbst, als auch seine Mitmenschen ist. Ob das aber in einem Thriller so sein muss, fand ich lange Zeit sehr fragwürdig. Im Endeffekt ist Rachels Zustand für die Geschichte aber doch wichtig. Gott sei dank kommen auch noch zwei Perspektiven hinzu: Anna, die neue Frau von Rachels Ex-Mann, die mir auch unsympathisch war, aber nicht so anstrengend wie Rachel. Und Megan,die verschwundene Frau, die Rachel aus dem Zug beobachtet hat. Wie ich zu Megan stand, war ein Wechselbad der Gefühle. In diesem Buch hat irgendwie jeder Geheimnisse und eine dunkle Seite. Das Buch hat seine Längen, gerade das zweite und dritte Viertel. Das war schon ein wenig zäh, ich wollte unbedingt, dass es im Fall weiter voran geht. Dafür war das Finale dann doch ziemlich spannend und auch relativ überraschend oder zumindest auch ein gutes Ende in dem Sinne, dass es logisch und nachvollziehbar ist. Fazit Ich kann es verstehen, wenn andere von dem Buch ein bisschen gelangweilt waren. Rachel ist wirklich anstrengend, aber irgendwie ist dieser Aspekt einer alkoholkranken Protagonistin, die vielleicht etwas Entscheidendes bezüglich des Verschwindens einer Frau erlebt hat, aber wegen völliger Betrunkenheit nichts mehr davon weiß, auch mal etwas neues und in gewissen Grenzen auch interessant. Also ich kann es eigentlich schon empfehlen! By the way, bin ich sehr auf die Verfilmung gespannt. Ich kann Schauspielerin Emily Blunt gar nicht mit der “fetten, häßlichen und erbärmlichen” Rachel in Einklang bringen. Aber dann wäre der Film wohl automatisch weniger anziehend gewesen ;)
2 Wows

DISCUSSIONS

!
No public annotations yet.
Your public annotations appear here along with the corresponding passage. Private notes, of course, remain private.
German
  
English
mojoreads Instamojoreads Twittermojoreads Facebook