Cem Gülay, Helmut Kuhn

Kein Döner Land

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Nach dem Erscheinen seiner Autobiografie wird Cem Gülay zu zahlreichen Lesungen eingeladen und trifft Migranten und »Bio-Deutsche«, Jugendliche und Erwachsene, Lehrer, Sozialarbeiter, Schüler.

So kommt er herum in Deutschland, macht neue Erfahrungen und interessante Beobachtungen. Auch bei den Reisen im Internet. »Anatolisches Inzuchtmännchen« als Anrede, das ist doch ein schöner Versuch, den »aggressiven Südländer« zu reizen. In jedem Städtchen gibt es einen Döner-Laden, aber passt der da auch wirklich hin? Außerdem fragt er sich, warum »Döner-Morde« Döner-Morde heißen, ob »Kopftuchmädchen« womöglich besser integriert sind, als man denkt, ob Beleidigtsein ein muslimisches Grundproblem ist, ob 96 von 100 Schülern mit Migrationshintergrund wirklich einfach zu dumm sind, wenn nur vier einen Ausbildungsplatz bekommen, und warum ein so hochentwickeltes Land die Verantwortung für Integration mehrheitlich der nicht zu beneidenden Lehrerschaft überlässt.

BOOK DETAILS
EDITION
©1970
TYPE
eBook
ISBN
9783423416313
LANGUAGE
German
PAGES
240
KEYWORDS
Aktuelles Sachbuch, ebook, Sachbuch
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