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Klingentänzer
Mark Lawrence

Klingentänzer

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Waffenschwestern
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Der zweite Band der actiongeladenen Fantasy-Trilogie von Bestseller-Autor Mark Lawrence. Als Novizin der Mystischen Klasse wird Nona in die tieferen Geheimnisse des Universums eingeweiht. Allerdings gelten im Konvent zur süßen Gnade harsche Regeln, und als dann auch noch die Inquisition den Arm nach dem Kloster ausstreckt, muss Nona fliehen. Ihr auf den Fersen sitzt nicht nur eine ehrgeizige Assassine, sondern obendrein der ebenso einflussreiche wie rachsüchtige Thuran Tacsis. Doch Nona wird in noch größere Konflikte hineingerissen: Während Sherzal, die rücksichtslose Schwester des Kaisers, nach der Macht greift, schmiedet Äbtissin Glas ihre eigenen Ränke, die das Reich in seinen Grundfesten erschüttern. Nonas gesamtes Wissen übers Kämpfen und über Klingen, über Schatten und Gifte ist gefragt, wenn sie ihren eigenen, blutigen Weg finden will. Für Leser von Jay Kristoff, Joe Abercrombie, Anthony Ryan und Peter V. Brett. »So unterhaltsam wie herausfordernd, so packend wie kompromisslos. Sehr zu empfehlen!« Anthony Ryan über »Waffenschwestern«, Band 1 der »Buch des Ahnen«-Trilogie
AUTHOR BIO
Mark Lawrence wurde in Illinois (USA) geboren und lebt in Bristol (UK). Bevor den promovierten Mathematiker die Leidenschaft für die Fantasyliteratur packte, arbeitete er im »Star Wars«-Raketenabwehrprogramm. Er war mehrfach für den Goodreads Choice Awards nominiert und ist mit dem David Gemmell Award für den besten Fantasyroman ausgezeichnet worden.
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REVIEWS
Reviewed by SternchenBlau, Felicitas Brandt and 2 others
sternchen_blau
felicitasbrandt
seitenblick
book_loving_girl
SternchenBlau
Ganz wundervolle, intensive Reihe „‚Hier! Hier anhalten.‘ Der Ganymed floss in den Swirl, der wiederum im White Lake endete. In der gleichnamigen Stadt hatte Kessel nichts erfahren, das sie nicht bereits von dem Moment her kannte, als Nonas Angstschub das Band zwischen ihnen aufgerissen und ihre Erfahrung in Kessels Geist übermittelt hatte. Es war eine Offenbarung gewesen, eine weit intimere Verbindung als ein Schattenband.“ Eine Offenbarung ist für mich auch das erste Buch der Reihe – „Waffenschwestern“ – gewesen. Erst recht, weil hier ein Mann absolut tolle Frauenfiguren geschaffen hat und viele nervige oder gar toxische Klischees einfach links liegen gelassen hat. Die Latte lag also entsprechend hoch, als ich mich nun kurz darauf dem zweiten Band „Klingentänzer“ zugewandt habe. Und nach einem Prolog, der wieder mit Pauken und Trompeten zugeschlagen hat, war ich, nun ja, ein kleines Bisschen enttäuscht. Die Geschichte wirkte auf mich an vielen Stellen viel „normaler“ und erzählt eine Internatsgeschichte, wie sich Nona dort durch die magischen Alltag und die Ränke manövrieren muss. Super und toll zu lesen, gerade Nonas Schattenprobe fand ich spannend und witzig – und doch fehlte mir dieser Moment der Offenbarung, den ich bei „Waffenschwestern“ hatte. Dann setzte aber wirklich ein spannendes Finale des Bandes ein, das sich eigentlich über ein Drittel des Buches erstreckt. Ins Hörbuch kam ich zunächst auch nicht wirklich hinein, weil ich mich an die Sprecherin zunächst einmal gewöhnen musste. Die Sprecherin ist gut, keine Frage, mir persönlich wirkte sie aber etwas zu jung. Das passt zwar zum Alter von Nona und ihren Freundinnen, aber dadurch bekam die Sichtweise für mich immer einen leicht staunenden Touch. Nachdem ich das Buch dann ausgelesen hatte, wollte ich das für mich nicht so stehen lassen. Es kann mich doch nicht wirklich so enttäuscht haben? Also habe ich es nun nochmal einmal gehört. Nun konnte ich die die Frauenfreundschaften und ihre Bindungen, den Aufbau und die Verstrickungen der verschiedenen magischen Elemente nun wieder richtig genießen, auch, wenn dieser Offenbarungsmoment immer noch fehlte. „Deine Freundinnen bringen dich noch ins Gab. Ich weiß gar nicht, wozu du sie brauchst.“ Ja, das fragen sich die Figuren, die Eigennutz vor Loyalität setzen. Obwohl es auch hier wieder so spannende wie anschauliche Kampfszenen gibt, steht hier Freundschaft und Loyalität deutlich vor Rache und Gewalt. Und das macht die Reihe weiterhin besonders (genauso, wie auf sexualisierte Gewalt verzichtet wird) und das macht Nona trotz ihrer außerordentlichen magischen Fähigkeiten so menschlich. Dazu ist das World Building einfach wieder ein Genuss! Lawrence schiebt viele verschiedene Elemente ineinander und doch ergeben sie ein homogenes, spannendes Ganzes. Und auch hier wird wieder kein großes Heidideiti um das Konzept „der Auserwählten“ gemacht, sondern diese Trope wird ironisch und kritisch beleuchtet. Und doch werden die Superkräfte der Novizinnen und Nonnen nochmal auf die Spitze getrieben. Was mache ich nun mit den Punkten? Überwiegt die Enttäuschung? Und bei „Waffenschwestern“ habe ich auch kleinere Schwächen gesehen, die zu 4,5 Sternen geführt haben. Aber es gibt immer wieder Bücher, gerade bei den Kinderbüchern, denen ich Schwächen auch verzeihe und dann von 4,5 Sternen aufrunde. Oftmals hemmen große Erwartungen einfach. Ganz so geflasht wie von „Waffenschwestern“ bin ich zwar immer noch nicht, aber ich bin den Charakteren, die ich wirklich liebe, wieder sehr gerne gefolgt. Und ich freue mich schon auf Band 3 „Schattenkämpfer“, der zum Glück schon erschienen ist. 4,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für die ganze Reihe.
2 Wows
Felicitas Brandt
Als Novizin der Mystischen Klasse wird Nona in die tieferen Geheimnisse des Universums eingeweiht. Allerdings gelten im Konvent zur süßen Gnade harsche Regeln, und als dann auch noch die Inquisition den Arm nach dem Kloster ausstreckt, muss Nona fliehen. Ihr auf den Fersen sitzt nicht nur eine ehrgeizige Assassine, sondern obendrein der ebenso einflussreiche wie rachsüchtige Thuran Tacsis. Doch Nona wird in noch größere Konflikte hineingerissen: Während Sherzal, die rücksichtslose Schwester des Kaisers, nach der Macht greift, schmiedet Äbtissin Glas ihre eigenen Ränke, die das Reich in seinen Grundfesten erschüttern. Nonas gesamtes Wissen übers Kämpfen und über Klingen, über Schatten und Gifte ist gefragt, wenn sie ihren eigenen, blutigen Weg finden will. Meinung „Dich zu retten ist viel anstrengender, als dich zu verraten.“ Seite 394 Der zweite Band ist ein gutes Stück dünner, als der erste, ist aber dafür um einiges rasanter. Alles was mir in Band I an Längen aufgefallen ist, ist hier nicht mehr drin. Ich bin durch die Seiten geflogen und wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil es einfach so gut uns so spannend war! Die perfekte Fortsetzung für mich, die unendlich Lust auf Band III macht. Die Augen sind vielleicht nur ein kleiner Teil dessen, was man der Welt von sich zeugt, aber sie sind das Erste, was Fremde bei einer Begegnung suchen, als könnten sie darin erkennen, mit wem sie es zu tun haben. Seite 236 Nona ist jetzt ein fester Teil des Klosters, sie hat ihre Freunde und eine Mission. Sie will die Ausbildung machen und eine Nonne werden. Sie will die Schatten bändigen können. Und den Dämon loswerden, der sie erfasst hat, als sie ihren Erzfeind getötet hat. Seither lauert Keot in ihr, dürstet danach jemanden zu töten. Plötzlich taucht die Inquisition im Kloster auf und stellt unangenehme Fragen. Sowohl Nona, als auch die Abtistin geraten in Schwierigkeiten und Nona muss sogar fliehen. Doch gerade, als sie glaubt ganz alleine zu sein, zeigen sich ihre wahren Freunde. „Machen wir hier gerade eine Dummheit? Da unten haust irgendein monströser Aufpasser, über dne wir nichts wissen, und Jula hat eine Bratpfanne.“ Seite 158 Ich habe dieses Buch sehr sehr geliebt. Die Mädchen sind jetzt eine feste Gruppe und halten zusammen. Es gibt Abenteuer, wie in ganz unschuldigen Internatsbüchern und es gibt Blut und Dunkelheit und Kampf. Eine super geniale Fortsetzung, die ich noch lieber mochte, als Band I. Jetzt würde ich gerne das Finale lesen, möchte aber auch nicht, dass es vorbei ist!
Wow
Meinung: Nachdem ich so begeistert vom ersten Band war, musste auch der zweite bei mir einziehen. Wie der erste Band, ist auch der zweite sehr einnehmend. Mark Lawrence ist ein Meister darin einen mit seinen Worten zu fesseln und zu verzaubern! In die Geschichte kommt man als Leser ohne Probleme und das meine ich Ernst. Dank Marks kleiner aber feiner Zusammenfassung am Anfang, fällt einem wieder ein wie es im ersten Band geendet hat undkann sich seine Gedächnislücken somit wieder auffüllen. Ich hatte am Anfang schon die Befürchtung nicht reinzukommen und den ersten Band noch mal zur Hand nehmen zu müssen oder dass mir der Einstieg schwer fallen würde, aber diese Problematik hat Mark wunderbar umgehen können. Ich werde aufgrund von Spoilergefahren nicht auf die Handlung an sich eingehen. Aber eins kann ich euch sagen. Nona hat sich super gut gemacht. Ihre Entwicklung ist dem Autor absolut gelungen. Man spürt ihre Reife durch die Seiten hindurch und was sich alles an ihr geändert hat, wie viel mehr sie dazu gelernt hat und sie dennoch die alte geblieben ist, wie man sie aus dem ersten Band kennt. Der Schreibstil ist wie im ersten Band sehr fesselnd, anschaulich und der Epoche angepasst, wodurch alles realistischer und anschaulicher wirkt. Ich hatte nie das Bedürfnis das Buch aus der Hand zu legen, geschweige eine Pause einzulegen und das spicht schon sehr für sich. Zum Ende hin konnte ich das Buch wirklich überhaupt nicht mehr aus den Händen legen, so spannend und gut war es! Es war quasi eine absolute Suchtgefahr. Meine Augen flogen nur so förmlich über die Seiten. Die ganzen Ereignisse waren zum dahinknieen, der Spannungsbogen war grausam und doch so unglaublich toll. Als das Ende nahte, bekam ich Herzklopfen, weil ich wusste es wird gleich enden. Und als das Ende kam, war es wie ein Fall in die Tiefe. Nun, den dritten Band muss ich definitiv haben! Fazit: Was soll ich sagen? Der zweite Band ist eine Meisterleistung! Wer den ersten kennt, wird sicherlich bereits den zweiten haben. Diejenigen, die die Bücher noch nicht kennen oder noch nicht gelesen haben: Bitte LESEN!
Wow
Nachdem mich Teil 1 noch nicht 100% überzeugt hat, war ich gespannt darauf, was mich in Teil 2 erwartet. Ich hatte in Waffenschwestern durchweg Probleme, die Welt zu verstehen. Das hatte sich aber dank der kleinen "Was bisher geschah" Sequenz am Anfang von Klingentänzer direkt erledigt - denn hier wurde einmal die Welt erklärt und auch das Wichtigste noch einmal zusammengefasst. Ich wünsche mir echt, dass es genau sowas in jedem Buch gibt, das war einfach perfekt für mein grauenvolles Gedächtnis. So bin ich direkt mit einem positiven Gefühl in die Geschichte gestartet und dieses Mal hat es mich wirklich umgehauen. Endlich habe ich einen roten Faden entdeckt, der ist mir persönlich so wichtig! Man hat gemerkt, was überhaupt das Ziel dieser Geschichte ist und das macht so viel für die Spannung aus. Und die gab es hier durchweg. Nona ist nun älter, inzwischen 15 glaube ich. So konnte ich mich viel besser mit ihr identifizieren, als in Band 1, wo sie zu Beginn erst 11 ist und das ist noch zu sehr Kind für mich. Aber nicht nur Nona als Protagonistin, sondern auch ihre Freundinnen, die anderen Schwestern und die Feinde waren für mich hier viel greifbarer und ich finde alle wirklich sehr interessant. Ein besonders toller neuer Charakter ist ein teufelsartiges Wesen, das in Nona lebt und die ein oder andere schamlose und herzlose aber witzige Bemerkungen von sich gibt. Die Dynamik zwischen ihm und Nona hat mir sehr gut gefallen und es hat auch mehr Witz in die Geschichte gebracht. Das letzte ⅓ des Buches war total spannend und actiongeladen, sodass ich gar nicht aufhören könnte zu hören. Nach diesem Ende kann ich es kaum erwarten, wie es weitergeht!
2 Wows
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