Arthur Schnitzler

Lieutenant Gustl

Fiction
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Ein Antiheld der am militärischen Moralkodex zerbricht


Eine Generation vor James Joyce bediente sich Arthur Schnitzler in seiner Novelle ›Lieutenant Gustl‹ des revolutionären erzählerischen Stilmittels des 20. Jahrhunderts schlechthin: des »Inneren Monologs«. In meisterhafter Manier lässt der Autor den Lieutenant selbst seine Handlungskonfusion, seine Doppelmoral und die Erschütterung seines Selbstbildes entblößen. Schnitzler legt durch diesen grandiosen Einsatz des innovativen Stilmittels die Innenwelt seines Antihelden offen und führt die Überkommenheit der Standesdünkel im Wien des Fin de Siècle vor.

Von Arthur Schnitzler sind auch folgende Erzählungen bei dtv als Ebook erhältlich: ›Fräulein Else‹, ›Traumnovelle‹ und ›Spiel im Morgengrauen‹

AUTHOR BIO
Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren. Nach dem Abitur studierte er Medizin, wurde Assistenzarzt an der Poliklinik und dann praktischer Arzt, bis er sich mehr und mehr seinen literarischen Arbeiten widmete. 1891 wurde Schnitzlers erstes Theaterstück uraufgeführt, 1895 erschien Schnitzlers erstes Buch bei S. Fischer in Berlin. Schnitzler starb als einer der größten österreichischen Erzähler und Dramatiker am 21. Oktober 1931 in Wien.
BOOK DETAILS
EDITION
© 2012
TYPE
eBook
ISBN
9783423415095
LANGUAGE
German
PAGES
42
KEYWORDS
Antisemitismus, Doppelmoral, Duell, Ehrenkodex, Erzählung, Fin de Siècle, gesellschaftliche Zwänge, k. u. k. Militär, Novelle, Standesdünkel, Verfilmte Bücher, verlorene Ehre
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