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Dalton Trumbo

Und Johnny zog in den Krieg

Fiction
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4.6/5
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SUMMARY
Neu übersetzt und illustriert - ein Klassiker der modernen Antikriegsliteratur Joe Bonham kommt zu sich. Nur langsam klären sich die Gedanken des 20-Jährigen und er realisiert, dass er in einem Krankenhaus liegt. Seine Erinnerungen kehren zurück. Erinnerungen an die Schlachtfelder des 1. Weltkriegs, einen Granateneinschlag, die Familie, die erste Liebe, die Zeit vor dem Krieg. Und nun liegt er in diesem Krankenhaus. Wo? Er weiß es nicht. Doch er wird es erfahren. Er wird erfahren, was der Krieg aus ihm gemacht hat. Er wird aufbegehren, sich aufbäumen, kämpfen. Sein Verstand ist lebendig und wütend, aber sein Körper ist tot - und niemand erkennt, dass Johnny bei vollem Bewusstsein ist. Dalton Trumbo zeichnet das Bild eines jungen Soldaten, der für die Versprechen von Vaterland, Freiheit, Demokratie und Ehre in ein fremdes Land zog, wo er nicht nur seine Zukunft verliert, sondern feststellen muss, dass es weit schlimmere Dinge gibt als den Tod. Dalton Trumbos Manifest gegen den Krieg erschien erstmals am 3. September 1939, zwei Tage nach dem Überfall der Wehrmacht auf Polen. In den USA wurde das Buch während des Vietnamkrieges mehrfach zensiert, in anderen Staaten gänzlich verboten. Und bis heute hat es nichts von seiner Aktualität verloren. »Und Johnny zog in den Krieg« gilt neben »Im Westen nichts Neues« von Erich Maria Remarque als der moderne Klassiker der Antikriegsliteratur und die Zeit ist mehr als reif für eine Wiederentdeckung. Tina Hohls Neuübersetzung bringt den Roman sprachlich ins 21. Jahrhundert und Felix Gephart hat in seinen Zeichnungen eine eindringliche Bildsprache gefunden, die Historie mit zeitloser Aktualität verbindet.

BOOK DETAILS

PUBLISHER
EDITION
© 2013
TYPE
eBook
ISBN
9783943945034
LANGUAGE
German
PAGES
-
KEYWORDS
Amputation, amputiert, Antikriegsliteratur, Bewusstsein, blind, Bonham, Donald Sutherland, Entdeckung, Erster Weltkrieg, Frieden, Granate, Ideologie, Im Westen nichts Neues, Isolation, isoliert
MOJOS
Mojoed by Volker Oppmann
onkelvolker
Im Grunde kein Buch gegen den Krieg, sondern für das Leben, da es deutlich macht, was man alles verliert und wofür es sich zu leben lohnt. Harter Stoff, aber extrem wichtiges Buch mit viel Mojo!
REVIEWS
Reviewed by ONKEL & ONKEL and Siri
onkelundonkel
sirisha1234
Wir haben dieses Buch gemacht, weil wir der Meinung sind, dass dies einer der wenigen Texte ist, die jeder gelesen haben sollte. Ehrlich gesagt ist das Buch eine ziemliche (mentale) Zumutung und geht einem massiv unter die Haut – gleichzeitig kann man sich aber auch kein berührenderes Plädoyer für das Leben (und gegen den Krieg) vorstellen.
i lke dis book

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