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War die Ehescheidung noch vor wenigen Jahrzehnten gesellschaftlich stark stigmatisiert und eher eine Ausnahmeerscheinung, geh�rt sie inzwischen f�r einen Gro�teil der einmal Verheirateten zur Normalbiografie. Erheblich gewandelt haben sich im 20. Jahrhundert auch die Vorstellungen davon, was eine Ehe normativ zu sein hat - und damit die als legitim erachteten und vor Gericht akzeptierten Gr�nde, sie aufzul�sen. Thomas Mazzurana leistet einen Beitrag zu einer Soziologie der Ehescheidung, indem er in einer wissenssoziologischen Perspektive die subjektiven Begr�ndungen und Bewertungen der Scheidung in mehreren institutionellen Feldern untersucht. Er macht in den Diskursen der Akteure die Rechtfertigungsmuster und damit die sozialen Repr�sen�tationen von Ehe und ihrer institutionellen Aufl�sung in der Sp�tmoderne sichtbar.
BOOK DETAILS
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-
EDITION
-
TYPE
Paperback
ISBN
9783658226787
LANGUAGE
-
PAGES
-
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